INTRO
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TEAM
08.11.2018 Gotham City & New York
the daily news
Fake News Breaking NOW
Es begann an einem ganz normalen Tag. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich wie jeden Morgen die Brötchen in den Ofen schob und den Fernseher anmachte um die täglichen Nachrichten zu sehen. Ohne zu wissen, was mit mir geschah jagte gefühlt ein Tornado durch meine Wohnung. Blätter flogen durch die Gegend und bevor ich irgendetwas realisieren konnte stand ein Mann vor mir. Nicht etwa ein normal gekleideter, nein, ein stechend rotes Kostüm mit einem Blitz auf der Brust schien seinem Körper angegossen zu sein. Kurz davor in Ohnmacht zu fallen, starrte ich den Fremden einfach nur an. Jener tat das selbe, bis er irgendwann das Wort ergriff, sich als Barry Allen vorstellte und fragte in welchem Universum er gerade gelandet sei. Hätte ich sein Auftauchen nicht mit eigenen Augen gesehen, würde ich ihn für einen Spinner erklären, doch seine Taten und Worte überzeugten mich vom Gegenteil. Er erklärte, dass ich mit in ein Universum kommen sollte, um die Geschehnisse dort nieder zu schreiben. Natürlich war ich kritisch, woher er wusste, dass ich Autor und Journalist war, doch nachdem er mir von Paralleluniversen erzählte hatte, schien dies das kleinste Fragezeichen in meinem Kopf zu sein. Fasziniert von seinen Erzählungen nahm ich wie gebannt seine Bitte an und bevor ich noch ein Wort sagen konnte, befand ich mich nicht mehr in meinem Zuhause, nein, es war eine gänzlich andere Welt, das wusste ich schon ohne viel davon gesehen zu haben. Der Mann in Rot führte mich zu einem Turm, auf dem ein gigantisches A die Nacht erhellte. Willkommen im Avengers Tower hatte er nur gesagt und meine Faszination wuchs stetig weiter. Mir wurden kurze Zeit darauf einige Gestalten vorgestellt, die in meinem Universum nur in Comicbüchern existierten. Doch sie erklärten mir, dass ich eine Aufgabe hatte; Aus unbekannten Gründen waren zwei Universen kollidiert und hatten ein neues Universum erschaffen, ein Mix aus beiden. Geschichten, die aus meiner Welt zu stammen schienen, waren hier anders abgelaufen; Weltkriege, Kulturen und Organisationen, die ich wiedererkannte, jedoch anders verlaufen waren, genau genommen waren sie sogar in den jeweiligen Universen unterschiedlich. Erst die Gegenwart fügte die beiden zusammen. Doch die Gedächtnisse der Leute ihres alten Zeitstrangs blieben erhalten.
WEATHER

GOTHAM CITY: bewölkt, 13 Grad NEW YORK CITY: nebelig, 12 Grad
#1

Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 09.04.2018 23:31
von The Universe • 237 Beiträge

Du suchst den Mann deines Lebens, einen Feind, einen Verbündeten oder was auch immer für ein männliches Wesen?
Dann ist hier der richtige Ort dazu ihn zu finden!


zuletzt bearbeitet 18.05.2018 20:03 | nach oben springen

#2

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 12.06.2018 20:14
von Matt Murdock • 326 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Matthew Michael Murdock | Anfang/Mitte 30 | männlich | Mensch | Anwalt •

Story

Mein Leben hat immer den übelsten Weg genommen, den man hätte bestreiten können. Er ist mit Verlusten, Einbußungen, Einschränkungen, Schuldgefühlen, Rachsucht und einer Menge Blut und Schmerzen gepflastert. Ich habe geliebt, wurde geliebt und habe doch immer wieder alles verloren, wofür ich bereit war, jeden morgen immer wieder aufzustehen und mein Leben zu geben.
Ich bin in New York geboren. Um genau zu sein, ist der Stadtteil Hell’s Kitchen mein Zuhause. Meine Mutter habe ich nie kennengelernt. Sie verließ meinen Vater, den semi erfolgreichen Boxer Jonathan Murdock, aus mir unerfindliche Gründen. Vielleicht lag es an der Unbeständigkeit, die das Leben mit einem Boxer mit sich brachte, der von Kampf zu Kampf hatte rennen müssen, um für eine Unterkunft und eine warme Mahlzeit am Tag zu sorgen. Ich kann mich allerdings nicht wirklich beklagen, denn er hat sich gut um mich gekümmert. Von ihm habe ich gelernt, standhaft zu bleiben und etwas aus mir zu machen. Er wollte, dass ich studieren gehe, denn es lag ihm fern, mich eines Tages ihm nacheifern zu sehen. Im Grunde genommen, mache ich das auch nicht. Ich bin kein Boxer. Viele würden eventuell etwas anderes sagen, doch diese Stimmen bin ich gewillt auszublenden. Es gibt Höheres als das eigene Wohl, denn um das zu beschützen, was man liebt, sollte man dazu bereit sein, Opfer zu bringen.
Ich liebe diese Stadt und diese Stadt braucht jetzt Hilfe. Nicht nächste Woche, nicht nächsten Monat und nicht nächstes Jahr. Jetzt.

Wenn ihr euch fragt, wie ein einzelner Mann, der noch dazu blind ist, dazu fähig sein soll, eine Stadt vor ihrer eigenen Dunkelheit zu beschützen, dann verrate ich euch ein Geheimnis:
Ich bin Daredevil.
Man nannte mich nicht immer so. Mal war es einfach nur “Die Maske”, dann wieder “Der Teufel von Hell’s Kitchen”, dann wiederum “Der Mann mit der Maske”. Die Liste ist schier unendlich, trägt aber nicht zur eigentlichen Geschichte bei.
Ich war nicht immer blind gewesen. Mit neun Jahren rettete ich einem älteren Mann das Leben, der sonst von einem Laster erfasst worden wäre, der Gefahrgut transportierte. Dabei kam ich mit höchst gefährlichen Chemikalien in Berührung, die sich besonders auf meinen Augen verteilt haben, sodass ich diesen Sinn verlor. Die Eingewöhnungsphase ist für jeden schwierig, doch ich kann sagen, dass es für mich unermesslich war. Ich kann bis heute nicht benennen, was da mit mir passiert ist, aber meine anderen Sinne sind seit dem Vorfall so scharf wie Katanas. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie grausam das Erwachen in einem Krankenhaus sein muss, wenn die Gerätschaften um einen herum so laut ihrer Arbeit nachgingen, dass es einem so vorkam, als würde man die Musik über Kopfhörer auf volle Lautstärke aufdrehen. Weit entfernte Geräuschquellen waren im ersten Moment für mich so dicht wie ein Gesprächspartner. Stimmen sind über mich hereingebrochen, als wäre das kleine Krankenzimmer über und über mit fremden Personen gefüllt gewesen. In diesem Moment war es einzig meinem Vater zu verdanken, dass ich nicht verrückt geworden bin. Sich zu konzentrieren und zu fokussieren, war der Schlüssel, um mit diesen Fähigkeiten ansatzweise klar zu kommen. Doch bis ich sie richtig hatte beherrschen können, brauchte es Jahre eiserner Selbstdisziplin, von der ich allerdings eine Menge eingebläut bekommen habe. Hatte ich schon erwähnt, dass ich Katholik bin? Nein? Nun durch diese Erziehung kam ich an eben jene Selbstdisziplin, die, so glaube ich, einen großen Teil meiner Persönlichkeit ausmacht, allerdings könnt ihr euch schon denken, dass mein Vater nicht unbedingt alleine dazu beigetragen hatte.

Ihr habt bestimmt davon gehört, dass er in den Straßen umgekommen ist. Er wurde aus Geldgier und Rache ermordet. Erst durch meine hypersensiblen Sinne fand ich heraus, warum mein Vater die meisten seiner Kämpfe verlor und trotzdem mit einer ordentlichen Geldsumme nach Hause kam, von der wir gut Leben konnten und er meine speziellen Bücher auf Braille bezahlen konnte, denn ich sollte ja ein anständiger Bürger werden. Mit dem Wettgeschäft auf Boxkämpfe hatte man sich schon immer eine goldene Nase verdienen können. Bei Roscoe Sweeney, ein korrupter Boxkampf-Organisator, stand mein Vater unter Vertrag und nach seinen Anweisungen handelte Jack Murdock auch, in dem er in den entscheidenden Runden verlor, wodurch er Roscoe viel Geld einbrachte. Auch im Kampf gegen Carl Creel, den man später nur noch als “Absorbing Man” kennt, soll mein Vater zu Boden gehen, doch mein Vater entschied sich dagegen, kassierte eine Menge Geld, womit er mir meine Zukunft sicherte, und bezahlte dadurch mit seinem Leben.
Ich kam ins Saint Agnes Waisenhaus, da meine Mutter anscheinend nicht bereit war, mich aufzunehmen. Ohne den Halt meines Vaters hatte ich es ziemlich schwer, doch erhielt ich in der Form eines blinden alten Mannes namens Stick Hilfe. Er lehrte mich, mit meinen besonderen Fähigkeiten umzugehen und bildete mich in diversen Kampfsportarten aus, wobei mir meine sensiblen Sinne sehr zum Vorteil gereichten. Ich muss nicht sehen, um mich dennoch in der Welt zurecht zu finden. Ich kann hören, was um mich herum passiert. Ich kann die unterschiedlichen Nuancen in der Luft wahrnehmen und sie sogar auf der Zunge schmecken. Ihr müsst euch das wie eine Welt aus Flammen vorstellen. Eine zerstörerische Welt. Eine einsame traurige Welt.

Sticks war der Einzige, der davon wusste. Meinem Vater hatte ich nie etwas gesagt. Ich wollte ihn nicht beunruhigen, jedoch frage ich mich manchmal, wie er darauf reagiert hätte. Was würde er jetzt von mir halten, wenn er mich sehen würde? Könnte er stolz auf mich sein, obwohl ich das tu, was sonst keiner konnte?
Ich bezweifle es doch stark.
Allerdings kann er darauf stolz sein, dass ich seinen Worten Folge geleistet habe und studieren gegangen bin, obwohl ich strotz Summa cum laude in meiner Dissertation kein wirklich erfolgreicher Anwalt bin. Wenn man als menschlicher Lügendetektor fungieren konnte und sich einem gewissen Codex verschrieben hat, der besagt, ehrbare Menschen zu vertreten, was nicht heißt, dass ich zusammen mit meinem ehemaligen Partner und besten Freund Foggy Nelson nicht auch Mandanten angenommen habe, die weniger ehrbar gewesen waren, so hielt sich der Stamm an Mandanten doch sehr gering.

Ich hatte es wirklich versucht, ein relativ normales Leben zu führen, jedoch quälten mich des Nachts die Stimmen der gepeinigten Seelen. Menschen, die ausgeraubt wurden, Menschen, die verprügelt und umgebracht wurden. Ich wehrte mich dagegen, doch es nahm seinen Anfang, als ich es nicht mehr auf sich beruhen lassen konnte, wie sich der Familienvater in meiner Nachbarschaft an seiner kleinen Tochter verging. Ich schlug ihn eines Nachts krankenhausreif, was allerdings nicht das erste Mal gewesen war, an denen ich Hand an jemanden gelegt hatte und Selbstjustiz ausübte, doch dazu eventuell später mehr.

Für mich gab es kein Zurück mehr zum einfachen Anwalt, wie ich es hätte sein sollen, denn ich hatte von dem Gefühl gekostet, wirklich etwas bewegen zu könne, in direkter Instanz zu stehen, obwohl ich damit Gesetze brach, die ich am Tag gegenüber Mandanten und Foggy selbst zu predigen wusste. Ich trug dennoch meine kleinen Schlachten, zog mir Verletzungen zu, die ich selbst versorgte und mit Ausreden erklärte, die mit der Zeit einfach nur noch lächerlich wirken mussten, aber ich ließ nicht davon ab, die Kriminellen aufzumischen, bis mir ein wirklich großer Fall unter die Fäuste geriet.
Wilson Fisk. Dieser Mann hat mir so vieles gekostet. Die Tragweite meiner Entscheidung, was diesen Mann betrifft, ist immens, aber ich würde sie jederzeit wieder auf diese Weise treffen.
Die Geschichte um diesen Mann reicht weit zurück, aber für mich begann sie, als wir den Fall von Karen Page annahmen, die angeblich ihren Kollegen Daniel Fisher umgebracht haben soll. Die erst gesammelten Fakten sprachen ganz klar gegen sie. Die Leiche in ihrer Wohnung. Sie daneben mit der Tatwaffe, einem breiten Messer aus ihrer Küche. Aber sie war es nicht gewesen. Um sie als unzurechnungsfähig und letzten Endes in der Untersuchungshaft mundtot zu machen, da sie bei ihrer Firma Union Allied Construction an sensible Daten herangekommen ist, womit letzten Endes die Geldwäsche-Tätigkeiten dieser Firma aufgedeckt werden konnten. Allerdings haben wir dadurch nur in einem kleinen Wespennest gestochert, welches die großen Schwärme erst so richtig in Fahrt brachten.
Foggy und ich stellten Karen als unsere Sekretärin ein und gemeinsam machten wir uns an die Arbeit, die Machenschaften dieser ganzen Gruppierung unter Fisk zu vereiteln. Viel später wurde mir allerdings klar, wie verstrickt und weitreichend dieses Netz über die Stadt und allgemein über die ganze Welt gespannt war.

Wilson Fisk ist dagegen wirklich das kleiner Übel gewesen, welches wir letzten Endes mit der Hilfe meines Alter Egos hinter Gittern hatten bringen können. Wir atmeten auf, doch es war nicht vorbei, denn die eigentlichen Strippenzieher existierten immer noch und fielen schon sehr bald über die Stadt herein.
Dicht verfolgt wurden sie dabei von meiner Vergangenheit, denn nicht nur der Mann, der mich damals das Kämpfen lehrte und mit mir brach, da er einen Kämpfer wollte, während ich - und das gebe ich zu - eine Vaterfigur in ihn gesucht hatte, fand den Weg zurück nach Hell’s Kitchen, sondern auch meine erste große Liebe Elektra Natchios platzte wieder in mein Leben und hinterließ ein Schlachtfeld. Nicht nur, dass meine frische Beziehung zu Karen darunter litt und sie mit mir Schluss machte, auch den Anschluss zu Foggy, der mittlerweile hinter mein Geheimnis gekommen war, verlor ich immer mehr, während ich nicht nur die Organisation namens die Hand bekämpfte, sondern auch dem neuen Spieler versuchte Einhalt zu gebieten, der einen persönlichen Rachefeldzug gegen alle Banden der Stadt gestartet hatte.
Frank Castle.
Tief in mir schlummert Verständnis für den Mann, der genauso wie ich, alles verloren hatte, was ihm wichtig war. Doch in meinen Augen ist sein Weg nicht der Richtige, während meine Wenigkeit für ihn nur eine halbe Sache darstellt. Dennoch standen wir letzten Endes im vorerst alles entscheidenden Kampf gegen die Hand auf dem Dach des Metro-General-Hospital’s auf derselben Seite und schlugen tiefe Löcher in ihre Reihen.
In dieser Nacht verlor ich Elektra zum zweiten und zu diesem Zeitpunkt für mich geglaubten letzten Mal. Sie starb in meinen Armen, was mich vollkommen aus der Bahn warf und mich vermutlich auch dazu brachte, einfach nur noch Matt Murdock der Anwalt zu sein.
Ob ich das durchgehalten habe? Nicht wirklich.
Ach ihr wollt wissen, warum es das zweite Mal war, dass ich sie verlor? Sie brachte in mir so viel Dunkles hervor und stellte mich vor meine eigenen tiefen Abgründe, wobei ich auch die Ihren zu Gesicht bekam. In meiner Gegenwart brachte sie den Mann um, der meinen Vater auf den Gewissen hatte, weil ich es selbst nicht konnte. Ich wollte die Polizei verständigen und da verließ sie mich, die Stadt und war für zehn Jahre wie vom Erdboden verschluckt.

Das ist meine Geschichte und glaubt mir, wenn ich sage, dass der nächste üble Weg schon auf mich wartet.


Wichtige Fakten
• You know all about me. Em, the most things. Not everything but the most. •

Avatar
• Charlie Cox •



Name| Alias
• Franklin Percy “Foggy” Nelson | my best friend •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• in meinem Alter | männlich | Mensch | Anwalt •

Story

Du kennst deine Geschichte natürlich genau, aber lass sie mich dir heute erzählen.
Genauso wie ich bist du in Hell’s Kitchen aufgewachsen. Zwar hast du bei deinem Vater oftmals im Baumarkt ausgeholfen, doch anscheinend wolltest du von klein auf schon immer Anwalt werden. Dass deine liebe Mutter deine Entscheidung nicht so gutgeheißen hat, wissen wir ja alle, denn du erzählst uns ja immer wieder gerne, dass sie es lieber gesehen hätte, wenn du hinter einer Theke Fleisch verkaufen würdest.
Ich bin froh, dass du deinen Weg gegangen bist, mein Freund, denn sonst hätten wir uns in der Columbia University niemals getroffen, wären dort niemals Mitbewohner und vor allen Dingen niemals beste Freunde und Partner geworden. Zu diesem Zeitpunkt wusstest du allerdings noch nicht, was es wirklich mit meiner Blindheit auf sich hatte. Ich konnte es dir einfach nicht erzählen, Foggy. Das weißt du, aber so glaube mir, wenn ich dir abermals sage, dass es mir leid tut.

"We're gonna be the best damn avocados this city has ever seen."

Erinnerst du dich an unsere vielen Abende, als wir uns vor dem Lernen drückten und unterwegs waren? Das waren so gute Zeiten gewesen. Du und ich und unsere peinlichen Versuche, bei den Mädels zu landen. Ich will es echt nicht missen, obgleich mir eine Person zu dieser Zeit widerfahren ist, die sowohl Glück als auch Unglück für mich bedeuten konnte. Ich muss ja nicht erwähnen, wen ich meine.
Wir schlossen beide mit Bestleistungen das Studium ab und ließen uns bei Landman und Zack einen Praktikumsplatz anbieten, den wir annahmen, um Berufserfahrungen zu sammeln, denn unser Traum von einer eigenen Kanzlei sollte für uns ja in greifbare Nähe rücken, was uns dann auch tatsächlich in Erfüllung ging, wenngleich uns ein steiniger Weg bevorstand.

"Well, I'm gonna steal as many bagels as I can fit in this box.
With you as my partner, there's no telling when I'll be able to afford a real meal again."

Kurz nachdem wir uns unsere Büroräume hatten sichern können, erhielten wir auch unseren ersten Fall, den wir deinen Bestechungskünsten bei deinem früheren Pausenhofrivalen Brett Mahoney, mittlerweile Polizist auf dem 15th Revier, zu verdanken haben. Trotzdem, mit Nachdruck. Hör auf Bess Zigarren zu kaufen.
Wir lernten Karen Page kennen. Unsere erste Mandantin und nachdem wir ihren Fall hatten gewinnen können, unsere Sekretärin. Mit ihr gemeinsam brachten wir Wilson Fisk zu Fall, wobei du allerdings auch von meinem Geheimnis erfahren hast, als du mich halb tot in meiner Wohnung fandest. Es verkomplizierte unsere enge Freundschaft zueinander, da du dich verraten fühltest und dich nun auch gleichzeitig Sorgen um mich machst. Natürlich lässt du beizeiten auch keine Gelegenheit aus, um mir bezüglich meiner nächtlichen Aktivitäten ins Gewissen zu reden, doch wir wissen ja beide, dass es nichts bringen wird.

"Every time I walk up those stairs,
I wonder if today's the day you're dead in your living room."

Mit der knappen Arbeit in unserer bescheidenen Kanzlei kamen wir gerade so zurecht und an sich wäre es auch weiterhin so geblieben, wenn uns der Fall Frank Castle nicht über den Weg gelaufen wäre. Zu allem Überfluss zu diesem überaus kniffligen Fall, der meines Erachtens nach noch immer nicht abgeschlossen ist, trat Elektra wieder in mein Leben und brachte ihren persönlichen Kampf gegen den uralten Ninja Clan, der sich die Hand nennt, mit. Ich konnte nicht anders, als ihr zu helfen und gefährdete dadurch nicht nur mein eigenes Leben, sondern auch die Freundschaft zu dir und besonders zu Karen. Nachdem die Hand mit Hilfe von Frank Castle, der offiziell als verstorben gilt, in die Flucht geschlagen wurde und Elektra in meinen Armen starb, kehrte vorerst die Ruhe vor dem nächsten Sturm ein. Du hast unsere kleine Kanzlei verlassen und arbeitest nun für die Kanzlei Hogarth, Chao and Benowitz.
Ich vermisse dich, mein Freund und ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen können.

Wunschavatar
• Elden Henson •






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I'd rather die as the devil than live as Matt Murdock.

There's only one true way to end evil. To finish it for good. Let the devil out.

zuletzt bearbeitet 11.12.2018 08:22 | nach oben springen

#3

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 19.06.2018 09:10
von Leonard Snart • 326 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Leonard Snart | 46 | männlich | Mensch | Schwerverbrecher •

Story

Dass ihr eure Nasen ausgerechnet in meine Angelegenheiten stecken wollt, könnte euch eurer Riechorgan kosten. Hat man euch das nicht beigebracht? Aber nun sei es drum. Wenn ich meine Ruhe vor euch haben werde, wenn ich euch meine ach so interessante Lebensgeschichte erzähle, werde ich es tun.
Ich bin in die Siebziger hineingeboren. Ja, ich weiß. Die Kleidung zu dieser Zeit war grauenhaft und ich hätte mich erschießen können, als mein Weg mich dorthin zurück führte, aber das gehört zu einem anderen Lebensabschnitt, zu dem ich am liebsten kein Wort verlieren möchte, denn das könnte ja jemand mitbekommen, für dessen Ohren das Wissen nicht bestimmt ist.
Nun könnte ich euch aber von einer wundervollen Kindheit mit den besten Eltern der Welt berichten, aber das wäre weit gefehlt und glauben würde man es mir sowieso nicht. Das Gefängnis verändert einen, so heißt es doch immer und ich kann euch sagen, dass es auf die meisten durchaus zutreffend ist. Mein Vater, ein korrupter Polizist, so wie sich mit seiner Verhaftung für mich herausstellte, verbrachte fünf ganze Jahre damit, seine Strafe für den Diebstahl des Maximilian Smaragdes ab zu sitzen. Für mich und meine kleine Schwester Lisa veränderte sich dadurch so einiges, jedoch hatten wird es bei unserem Großvater nicht schlecht, bis unser Vater zu uns zurückkehrte. Was man ihm dort angetan hatte, ließ sich nur vermuten, aber in meinen Augen kann es nicht genug dafür gewesen sein, was uns seitdem tagtäglich erwartete. Parierten wir nicht nach seinen Wünschen, blühten uns Schläge, um uns den Ungehorsam und die Tränen auszutreiben. Seine Wut und seine Arroganz schienen keine Grenzen gehabt zu haben und ich begann ihn dafür zu hassen, was er mir aber besonders Lisa alles antat. Sie war keine zehn Jahre alt, als sie zu spüren bekam, dass die Schläge, die er uns hatte angedeihen lassen, nichts im Vergleich zu den Schmerzen waren, die eine zerbrochene Flasche verursachen kann. Bis heute verstehe ich seine Lektionen nicht, denn was er dadurch aus uns gemacht hat, kann unmöglich der Norm für eine einwandfreie Kindererziehung sein.
Mich nahm er oftmals auf Raubzüge mit, da ich mit genügend Grips und durch mein noch junges Alter kleinen Händen ausgestattet, dorthin gelangen konnte, um technische Wunder zu vollbringen, was anderen nicht so einfach gelang. In dieser Zeit lernte ich viel, besonders, dass es mir lag, geschickt andere Leute um ihr Hab und Gut zu erleichtern. Immer mehr verlor ich mich darin und seien wir mal ehrlich, ich bin verdammt gut in diesem Spiel.
Ich brach die High School ab, was weniger an mangelndem Wissen als vielmehr der Langeweile dort geschuldet war. Ich brauche die Schule auch nicht, denn wie man auf den Straßen überlebt, wird einem dort nicht beigebracht.
Zu unserem Glück brach der Kontakt zu unserem Vater schnell ab, doch seine Spuren hat er ganz klar hinterlassen. Es liegt nicht in Lisas und meinem Sinn, uns die Hände mit ehrlicher Arbeit schmutzig zu machen. Ihr kennt doch wohl das Gefühl von Nervenkitzel, wenngleich ihr damit eher so etwas wie einen Sprung aus einem Flugzeug in Verbindung bringt. Für uns bedeutet es, Diebstähle zu planen und diese auch kompromisslos durchzuführen. Wenn ihr mich fragt, so dürfte dabei auch eigentlich nie etwas schief gehen, doch wie so vieles, sind besonders die sogenannten Partner, auf die man manchmal leider angewiesen war, nicht immer ganz akkurat und - Wie soll ich es am besten beschreiben? - dumm, sodass man sich eher darauf verlassen sollte, hinter ihnen her zu räumen.
Ähnlich verhielt es sich auch in der Anfangszeit mit dem Mann, für den ich mich sozusagen nebst meiner Schwester verantwortlich fühle.
Mick Rory.
*lacht kurz auf* Ihr habt recht. Da treffen Welten aufeinander und sein Hitzkopf hat uns schon oft in Schwierigkeiten gebracht, aber die Zeit hat es mir doch nach und nach gezeigt, dass es unerlässlich ist, ihn dabei zu haben, zumal ich ihm mein Leben schulde. Für einen ruhigen Jungen, wie ich es damals war, ist der Jugendknast ein hartes Pflaster, denn gewiss hätte ich Prügeleien einstecken müssen, wenn er nicht gewesen wäre. Wer weiß, was ihn dazu veranlasst hat, mir als Schutzwall zu dienen, jedoch bringt es mich dazu, ständig mein Leben für ihn zu riskieren. Wie sich im weiteren Verlauf meines Werdeganges herausstellt, sogar wirklich ernsthaft zu riskieren.
Hatte ich euch eigentlich schon gesagt, wo ich geboren bin? Nein, hatte ich nicht. In Central City, einer Stadt, die so viel Skurrilität hervorgebracht hat, wie keine Zweite. Ihr wisst bestimmt, was ich damit meine, sodass ich den Teil mal aussparen kann. Es sei nur so viel gesagt, dass auch ich an diesem verhängnisvollen Tag von dieser Druckwelle erwischt worden, jedoch von jeglichen direkten Auswirkungen verschont geblieben bin. Man konnte sagen, was man wollte, aber ab diesem Tag war wirklich nichts mehr so, wie es hätte sein sollen, denn obgleich diese Metawesen nun in meiner Stadt unterwegs waren, so erhielt ich einen interessanten Gegenspieler.
The Flash.
Er hat die Intensität des Spiels erst so richtig in die Höhen schnellen lassen. Ein Mann, der schneller rennen kann, als sich Schall ausbreitet. Jedes einzelne Aufeinandertreffen mit ihm ist mir bisher ein Genuss gewesen, obwohl er es jedes Mal versucht hatte, mehr in mir zu sehen, als ich selbst wahrhaben wollte, denn seitdem ich ihn kennenlernte, beschrieb mein Weg langsam aber stetig verdeutlicht sichtbar die Wendung in die entgegengesetzte Richtung.
Für meinen Partner Mick gab es im Bezug auf mich die ersten Anzeichen schon, als wir uns dem Höllenfahrtskommando vom Time Master - oder besser gesagt nicht mehr Time Master - Rip Hunter anschlossen, um Vandal Savage, einen durchgeknallten größenwahnsinnigen Unsterblichen, aufzuhalten. Mit dabei waren noch Jefferson Jackson und Martin Stein, die als ungleiches Duo die beiden Hälften von Firestorm bildeten, Kendra Saunders und Carter Hall, zwei mit Flügeln ausgestatteten wiedergeborenen Ägyptern, deren Leben mit Savage verbunden waren - was viel zu kompliziert ist, um es euch in einem Atemzug zu erklären - Ray “Idiot” Palmer mit seinem allerdings recht coolen Anzug und Sara Lance, wiedergeborene Assassine, die durchaus für jeden Spaß zu haben ist. Mein Haufen treudoofer Gutmenschen eben.
Erst durch sie kam eben jenes zum Kotzen komische Gefühle bei mir hoch, dass man wahrhaftig Freunde haben konnte, die es Wert waren, sich für sie zu opfern und das tat ich. Sowohl für die Föhnfrisur Palmer, als auch für Mick.

Ich hätte so tot wie mein Vater sein müssen, der sein Ende durch meine Cold Gun fand, als er es gewagt hatte, meine Schwester zu bedrohen, jedoch bin es nicht. Noch bin ich nicht dahinter gestiegen, ob es nun eine Person gewesen war, die mein Leben rettete, oder ich es dem Umstand zu verdanken habe, dass die unterschiedlichen Welten miteinander kollidiert sind. Denn wir haben ja alle gelernt, dass nichts unmöglich zu sein scheint, nicht wahr?
Was ich nun mit meinem “neuen” Leben anstelle, fragt ihr? Was wohl?



Wichtige Fakten
• Für dich bin ich aus dem Leben geschieden, was natürlich nicht ganz korrekt ist,
wie du wohl sehr bald dann feststellen wirst. •

Avatar
• Wentworth Miller •


Name| Alias
• Mick Rory | Heat Wave •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• zwischen 40 und 50 | männlich | Mensch | Schwerverbrecher •

Story
• Mick, Mick, Mick. Im Nachhinein verbinde ich sehr viel positive Erinnerungen mit dir. Angefangen hatte es mit deiner Hilfe im Jugendknast, als du dich vor allen anderen dafür ausgesprochen hast, dass ich unter deinem Schutz stehen würde. Ich lernte dich nach und nach kennen und erfuhr auch, wie deine Familie in dem Feuer umgekommen ist, welches du aus Versehen gelegt hattest. Einem Kind kann man wohl keinen Vorwurf machen, dass es die Furcht gepackt und das Haus verlassen hatte. Naja, wir wissen beide, dass dich das Feuer fasziniert hat und immer faszinieren wird.
Immer mal wieder taten wir uns für einen Coup zusammen, wobei aus meiner Sicht immer mal wieder festzustellen war, dass deine Hitzköpfigkeit dir im Weg war und meine Planung gefährdete, jedoch kam ich immer wieder darauf zurück, dich als mein Partner ins Boot zu holen, besonders als mir zusätzlich zu meiner Gold Gun auch die Heat Gun in die Hände fiel und wir dadurch unsere kriminellen Aktivitäten optimieren konnten.
Allerdings wurde uns mehr als einmal durch Flash und sein Team ein Strich durch die Rechnung gemacht, was dich sicherlich mehr verärgert hatte als mich. Dennoch blieben Eis und Feuer weiterhin ein Gespann, obwohl es bedauerlicherweise beinahe zum endgültigen Zerwürfnis gekommen war. Wir schlossen uns beide den Legends an, doch während ich - und ich fasse es nicht, dass ich das jetzt sagen muss - meinen Platz unter unseren Idioten vom Dienst zur Bekämpfung von Vandal Savage langsam fand, war es für dich schwer, deine Natur zu unterdrücken. Du hast das Team verraten und ich sah mich gezwungen, dich auszusetzen, wodurch du zu dem Mann wurdest, der uns von Anfang an gejagt hatte.
Chronos.
Du hast mir erzählt, was dir widerfahren ist, als die Time Master dich mitnahmen, aber es ist schwer vorstellbar, wie du viele Leben gelebt haben sollst und was sie dir alles antaten, damit du sogar bereit dazu warst, uns alle aus freien Stücken zu jagen und besonders mich büßen zu lassen. Da kann man von Glück reden, dass du im Kampf gegen die Time Master am Vanishing Point auf unserer Seite standest und dich sogar für die Föhnfrisur Palmer hattest opfern wollen, doch das konnte ich nicht zulassen, weshalb ich dich bewusstlos schlug und deinen Platz am Oculus einnahm.
Ich kann dir nicht sagen, wie ich die Explosion überlebt und warum ich fast drei Jahre lang anscheinend mit Schlafen verbracht habe, wodurch ich nicht weiß, was du in der Zeit alles erlebt hast, aber ich arbeite nun darauf hin, dass Eis und Feuer wieder vereint sein werden. •

Wunschavatar
• Dominic Purcell •



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[x] Ein Neuer [ ] Ein Alter [ ] Nein


There are no strings on me.

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#4

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 02.08.2018 00:47
von Sebastian White • 72 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Sebastian Alex White | 29 | männlich | Mutant | / •

Story

Der Junge ist in einem Waisenhaus groß geworden. Soweit reichen seine Erinnerungen zumindest zurück. Ob seine Eltern ihn weggegeben haben, oder ob sie verstorben sind und man ihn alleine fand, weiß er nicht. An seinen dunklen Tagen zerbricht er sich darüber allerdings hauptsächlich den Kopf.
In dem Waisenhaus, wo er untergekommen war, waren die Umgangsformen rau. Die Schwestern, die sich um die Kinder kümmerten, waren verbitterte Frauen, die ihren Frust nur allzu gerne an den Plagen aus ließen. Zwar waren nicht alle Damen dort so, doch traute man sich nicht wirklich dagegen vorzugehen. Zucker und Peitsche stand an der Tagesordnung. Einige der Kinder waren daher sehr brave stille Individuen, so aber nicht Sebastian. Er war ein Bengel, vorlaut, frech und brachte einige Seinesgleichen dazu, sich mit Streichen zur Wehr zu setzen. Er lernte früh, was es hieß, mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen und zu kämpfen. Mit den Gleichaltrigen im Heim schlich er sich öfters mal hinaus und erkundete das Leben auf den Straßen, wobei sie viel Zeit dafür verwendeten, Parkour zu laufen. Selbst wenn man sie dabei ab und zu mal erwischte und Sebastian oftmals die Strafen, soweit er konnte, auf sich nahm, gab es für sie kein Halten.
Irgendwann hielt er es aber auch nicht mehr aus und floh mit den meisten Kindern, die er mitnehmen konnte, aus dem Heim und baute ihnen auf den Straßen ein ansatzweise gutes Zuhause auf, wo sie überleben konnten. Er ist nicht auf den Kopf gefallen und entwickelte ein kleines Netzwerk, wodurch seine Truppe an Waisenkindern immer gut durchkam, was besonders den kalten Winter betraf. Seine Fertigkeit war ihm dabei stets eine große Hilfe, die er schon in jungen Jahren bei sich entdeckte und vor den Ordensschwestern geheim zu halten wusste.



Wichtige Fakten
• Ich kann mich unsichtbar machen und bin im Grunde genommen frohen Gemüts. Mit mir kann das Leben auf der Straße durchaus auch ein Spaziergang am See sein. •

Avatar
• Bradley James •



Name| Alias
• xxx | xxx •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• in meinem Alter | männlich | was du willst | xxx •

Story

• Was dir in deinem Leben alles passiert ist, das ist dir und deinem Schicksal überlassen. Auch ist es mir völlig egal, ob du nun ein Mensch bist, oder ein Mutant wie ich, ein Metamensch oder - wesen. Ein Alien. Es ist total egal. Ich suche nur meinen engen Verbündeten oder eben besten Freund. Dir steht ansonsten so ziemlich alles frei. Vielleicht kennen wir uns ja schon lange, entweder von der Straße, oder aus dem Waisenheim, wo ich unterkam. Oder wir lernen uns erst noch kennen, was man dann auch intern absprechen kann. •

Wunschavatar
• Colin Morgan •



Probepost
[ ] Ein Neuer [x] Ein Alter [ ] Nein




"Kein unbedachtes wort, kein Blick begeht Verrat,
aus mir fließt keine Träne, die die Wahrheit offenbart."

zuletzt bearbeitet 11.11.2018 20:42 | nach oben springen

#5

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 14.08.2018 17:05
von Frank Castle • 535 Beiträge


Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Frank „ The Punisher“ Castle | 38 Jahre | männlich | Mensch | Tagelöhner •

Story

• Frank wurde als Sohn von Louisa Castiglione und Mario Lorenzo Castiglione, eines ursprünglich aus Sizillien stammenden Ehepaares, in New York geboren und blieb auch ihr einziges Kind. Um es ihm leichter zu machen in Amerika anerkannt zu werden wandelten sie ihren Familiennamen in Castle um. eine Eltern erzogen ihn streng im katholischen Glauben und versuchten ihm Werte wie Liebe, Mitgefühl, aber auch einen Sinn für Gerechtigkeit mit auf den Weg zu geben. Frank jedoch wollte nichts davon wissen, rebellierte und war nur schwer zu kontrollieren. Sehr zum Leidwesen seiner Eltern, die nicht nur aufgrund ihres hohen Alters mit der Erziehung überfordert waren. Erst mit seiner Zeit an der Highschool lernte er sich und seine Gefühle besser zu beherrschen, wollte sogar trotz seiner ausgezeichneten Leistungen im Football Theologie studieren um eines Tages Priester zu werden. Während dieser Zeit fand er auch seine große Liebe, der er aber erst nach mehr als einem Jahr heimlicher Sehnsucht seine Gefühle in einem Café gestehen konnte. Nach seinem Abschluss schrieb er sich am New York Theology Seminary College um seinen Wunschtraum wahrzumachen, wohingegen seine Freundin Mary begann ein normales College zu besuchen. Zwei Semester lang studierte er bis der Tag kam, an dem sich nicht nur für Amerika alles änderte, sondern auch für ihn...

Als am 11. September 2001 zwei von Terrroristen gekidnappte Passagierflugzeuge mitten im Herzen New Yorks in das World Trade Center flogen, meldete sich Frank mit nicht einmal 19 Jahren beim Marine Corps. Entgegen all der Versuche seiner Eltern und seiner Freundin ihn davon abzubringen, brach er sein Theologie-Studium ab und schrieb sich als Rekrut ein. Nach der erfolgreich beendeten Grundausbildung wurde seine Einheit mit den ersten Truppen nach Afghanistan geschickt. Nach mehreren Einsätzen dort stieg er zum Private First Class auf. Schließlich, nach einem mehrmonatigen Aufenthalt, reiste er wieder zurück in die USA um dort nach seinem sechswöchigen Urlaub die Offiziersschule zu besuchen. Sein Ehrgeiz war geweckt, so dass er Tag und Nacht lernte ohne wirklich viel zu schlafen. Am Tag seiner Prüfung war er vollkommen übermüdet, aber voller Willenskraft und diese zahlte sich aus. Er verließ die Akademie als Staff Sergeant.

Wieder wurde seine Einheit nach Afghanistan geschickt, dieses Mal in den Norden des Landes. Ihm hatte man das Kommando übertragen und es war die Aufgabe seines Squads die Umgebung auszuspähen, feindliche Stützpunkte ausfindig zu machen und zu zerstören. Den Befehl dazu hatten sie von Colonel Ray Schoonover erhalten, dem höchsten Offizier der Militärbasis, in der sie für die kommenden Wochen und Monate stationiert waren. Von Beginn an empfand Frank tiefsten Respekt für den Mann und sah zu ihm auf. Wissbegierig wie er war, nahm er jede ihm erteilte Lektion an und führte diese zu Schoonovers vollster Zufriedenheit aus. Vor allem das Schießen lag Frank besonders und er traf weit entfernte Ziele mit einer unglaublichen Präzision. Rasch erkannte er das Potenzial seines Schützlings und veranlasste, dass Frank unter sein direktes Kommando gestellt wurde. Er wollte aus dem jungen Mann einen Scharfschützen machen und widmete sich intensiv dessen Ausbildung. Innerhalb weniger Wochen war Frank so gut, dass ihn der Colonel auf eine heikle Mission mitnahm, die einen entscheidenden Wendepunkt im Leben beider Männer darstellen sollte. Bis auf den Verlust eines einzigen Mannes hatte Frank durch seinen heldenhaften Einsatz sein gesamtes Squad und das Leben des Colonels retten können, weswegen man ihm das Navy Cross , die zweithöchste Auszeichnung nach der Medal of Honor überreichte. Sein nächster Einsatz führte ihn in den Irak. Wieder unter der Führung Colonel Schoonovers wurde er Teil des Platoons nahe der von Islamisten besetzten Stadt Fallujah, an deren Befreiung er maßgeblich beteiligt gewesen war. Vom Staff Sergeant hatte er es nicht zuletzt dank seiner Auszeichnung bis zum Warrant Officer geschafft aufzusteigen und sein nächstes Ziel war den Rang eines Lieutenants zu erreichen.

Zurück in der Heimat erwartete ihn eine schwangere Mary, die ihm freudig mitteilte, dass er bald schon Vater einer kleinen Tochter sein würde. Ohne zu zögern hielt er um ihre Hand an und sie heirateten keine Woche nach seiner Rückkehr in die Heimat. Er hätte kaum glücklicher sein können an dem Tag als die kleine Lisa Barbara Castle das Licht der Welt erblickte und er sein Kind, seine Tochter voller Stolz im Arm hielt. Um mehr Zeit bei seiner kleinen neuen Familie verbringen zu können, machte er eine Schulung zum Lieutenant und ließ sich in eine andere Einheit versetzen. Als Teil des U.S. Marine Corps Force Reconnaissance, kurz Force Recon, einer Spezialeinheit, die hinter den feindlichen Linien agierte, reiste er nur knapp ein halbes Jahr nach der Geburt seiner Tochter wieder in den Irak. Dort unternahm er mehrere als geheim eingestufte Missionen und schwächte die Verteidigung des Gegners mehr als einmal empfindlich. In dieser Zeit erwarb er sich zusätzlich die Qualifikation als Scout Sniper, was ihn zu einem noch besseren Soldaten machte und seine Einsätze jedes Mal noch ein wenig mehr verlängerte. Nach mehr als 14 Jahren Militärdienst, unzähligen Einsätzen und Verwundungen beschloss Frank den Dienst an der Waffe niederzulegen und sich anderweitig in der Armee zu engagieren. Er spürte die Müdigkeit, die er all die Jahre über hatte verdrängen können und fühlte sich fremd in der eignen Heimat. Dabei war New York noch immer dieselbe Stadt, die Straßen gesäumt von all den Fast-Food-Restaurants mit ihrer grellen Reklame, den vielen Taxis und den Millionen von Menschen. Frank jedoch fühlte sich seltsam leer. Es fühlte sich fremd an zusammen mit seiner Familie zu sein, egal wie viel Liebe und Zärtlichkeit ihm seine Frau auch entgegenbrachte. Am 6. April 2014 veränderte sich jedoch alles. Was mit einem friedlichen Ausflug im Central Park begann, endete mit einem Blutbad an dessen Ende einzig Frank überlebte nachdem er hatte ansehen müssen wie seine Frau und Kinder von wildfremden Männern niedergeschossen wurden.

Zehn Wochen lang lag er im Koma. Die Kugel, die ihn getroffen hatte, war durch seinen Schädel hindurch gegangen und hatte massive Blutungen im Gehirn verursacht. Tag und Nacht wurde sein Zimmer von Regierungsbeamten bewacht. Als sich abzuzeichnen begann, dass sich sein Zustand nicht bessern würde, schalteten die Ärzte die Maschinen aus, die ihn am Leben erhielten. Genau eine Minute lang war er tot, ehe er die Augen aufschlug und darum bat nach Haus gehen zu dürfen. Dann folgte die bittere Wahrheit und man erzählte ihm vom Tod seiner Familie. In ihm drinnen wurde der Wunsch nach Gerechtigkeit groß und er begann nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus seine Suche nach den Schuldigen. Denn in all den Wochen, die vergangen waren, hatte die Polizei nicht einen einzigen Erfolg erzielt auf der Suche nach den Tätern. Also nahm Frank es selbst in die Hand und dank seiner militärischen Ausbildung, machte er bald schon eine Spur aus, die ihn zunächst zu der Motorrad-Gang „Dogs of Hell“ führte. Je tiefer er grub um so mehr Verbindungen zu der irischen Mafia „Kitchen Irish“ und dem mexikanischen Kartell kamen ans Licht. Die Teile des Puzzles fügten sich zusammen und je klarer das Bild wurde, umso entschlossener wurde Frank diesen Abschaum ein für alle Mal auszulöschen. Systematisch plante er jedes seiner Vorgehen und machte die Jäger zu Gejagten. Waren es anfangs nur vereinzelte Ziele, plante er immer weiter und erwarb mehr Waffen aus illegalen Beständen. Schließlich löschte er einen großen Teil der Führungsriege irischen Mafia an nur einem einzigen Abend aus, was ihm nicht nur die Aufmerksamkeit der Polizei einbrachte, sondern auch die Überlebenden von „Kitchen Irish“ zu seinen Todfeinden machte.

Im Laufe der weiteren Ereignisse traf er auf einen Mann, der sich selbst "Daredevil" nannte und in seinem bürgerlichen Leben als Anwalt arbeitete. Mehr als einmal gerieten die beiden nicht zuletzt wegen ihrer unterschiedlichen Auffassungen von Gerechtigkeit aufeinander und es war am Ende einzig Reds Eingreifen zu verdanken, wie Frank ihn spöttisch nannte, dass er dem Zorn der irischen Mafia entkommen konnte. Was folgte, war eine Anklage wegen mehrfachen Mordes und die Aussicht auf die Todesstrafe, die aber dank des Verhandlungsgeschickes seines neuen "Freundes" zu einer 25-jährigen Haftstrafe in Ryker's Island abgemildert werden konnte. Im Eröffnungsplädoyer verkündete die Staatsanwaltschaft Frank Castle wegen der Ermordung von 30 Männern anklagen zu wollen. Während er sich daraufvorbereitete in den Zeugenstand zu gehen, bekam er die Information, dass ein William Fisk wisse wer seine Familie getötet habe, diese jedoch nur dann erhielt, wenn er sich nach Ryker's Island schicken ließ. Als es an ihm war seine Aussage zu machen, verlor er die Beherrschung und wiederholte immer wieder wie sehr er es genossen habe all diese Männer zu töten. Er war der Punisher und er würde niemals aufhören zu töten, wen er wollte. Man erklärte ihn für schuldig und brachte ihn ins Gefängnis, wo er auf Fisk traf, der ihm den Auftrag gab einen Mann namens Dutton für ihn zu töten im Austausch für Informationen. Doch es erwies sich als Falle, der Frank nur knapp entkam. Letztlich war es trotz allem Fisks neuerliches Erscheinen, welches Frank zur Flucht aus dem Gefängnis verhalf.

Neuerlich begab er sich auf die Jagd und suchte einen Mann, den alle nur den "Schmied" nannten. Nach einer langen, teils blutigen und gefährlichen Verfolgungsjagd bei der ihm nicht nur Murdock zur Seite gestanden hatte, sondern auch dessen Assistentin Karen, fand Frank den Mann, der für alles verantwortlich war. Die Erkenntnis, dass es sein einstiger Colonel und Mentor Ray Schoonover brachte Franks Weltbilde einmal mehr zum Einsturz. Er tötete den Mann mit einem einzigen Schuss zwischen die Augen. Nachdem er ein letztes Mal in das Haus seiner Familie zurückgekehrt, dieses in Brand gesetzt hatte um ein für alle Mal mit dem Tod seiner Familie und allem, was er getan hatte um diese aufzuklären und zu rächen, abzuschließen. Einzig mit dem, was er an Waffen aus Schoonovers Arsenal mitgenommen hatte und seinem treuen Gefährten Max an der Seite machte er sich bereit Hell's Kitchen zu verlassen. •


Wichtige Fakten
• Nach dem Mord an seiner Familie hat er es sich zur Aufgabe gemacht all diejenigen ausfindig zu machen, die daran beteiligt gewesen sind. Darüber hinaus macht er Jagd auf den Abschaum der Stadt und scheut nicht einmal vor ganzen Banden von Kriminellen zurück. Sein Waffenarsenal ist schier unerschöpflich, ebenso wie sein Hass, seine Wut und der Wunsch danach Rache zu üben. •

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• Jon Bernthal •



Name| Alias
• William Russo | Billy, Uncle Billy •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 36 Jahre | männlich | Mensch | New York | CEO von ANVIL •

Story

• Billy weiß nicht viel über seine Eltern, nur dass sie drogenabhängig waren und es seine eigene Mutter gewesen war, die ihn vor dem Fire Department in Albany, New York aussetzte. Von da an reichte man ihn von einer Pflegefamilie in die nächste weiter, ohne dass er je wirklich so etwas wie ein Zuhause hatte. Mit etwa 11 Jahren gelangte er in die Ray of Hope Wohngruppe (zu deutsch Hoffnungsschimmer), wo er wie viele der anderen Kinder auch Opfer sexueller Belästigungen durch die Betreuer wurde. In seiner Angst attackierte er seinen Angreifer mit einem Softballschläger um sich gegen diesen zur Wehr zu setzen und kam mit einem gebrochenen Arm sowie einigen gebrochenen Rippen davon.

Als er alt genug war, meldete Billy sich zum Dienst beim United States Marine Corps wo er Frank Castle kennen lernte und sich rasch mit ihm anfreundete. Während eines Einsatzes in der Stadt Basra gerieten die beiden in einem Wohnhaus in einen Hinterhalt und gelangten aus dieser, indem sie einander das Leben retteten. Infolge dieses Ereignisses wurden sie kurz darauf für eine verdeckt agierende Militärgruppe, unter der Leitung eines Agent Orange, durch Mayor Ray Schoonover rekrutiert. Unter dem Namen Operation Cerberus sollten sie ein für alle Mal dem Krieg ein Ende beenden – so lautete das offizielle Missionsziel. Dazu sollten sie verdeckt Ziele, die in der Öffentlichkeit standen, fangen, befragen und eliminieren. Eins dieser Ziele hielt sich in einem schwer zugänglichen Versteck auf, welches sich als Falle herausstellte und bei dessen Erstürmung ein Großteil der Einheit, einschließlich Billy, verletzt wurden. Es war Franks Einsatz zu verdanken, dass sie lebend heraus kamen. Dieser ging zurück in der Basis auf Agent Orange los, schlug ihm ein Auge aus und konnte nur unter großem Kraftaufwand gehindert werden den Mann zu töten. Nach diesem Vorfall verließ Billy die Operation und auch die Marines. Er riet auch seinem Freund dies zu tun, doch Frank blieb wie so oft stur.

Nach seinem Ausscheiden aus der Armee blieben Frank und er weiterhin befreundet, mehr noch wurde Billy ein Teil von Franks Familie. Er nahm an deren Picknicks im Central Park teil und freundete sich vor allem mit Frank David Junior an. Aus einem Spaß heraus erzählte er ihm, dass sein Vater recht unkreativ bei dessen Namensgebung gewesen sei und sein eigener Name auf den berühmten Billy the Kid zurückzuführen sei, dem schnellsten Revolverhelden des gesamten Wilden Westens, der von seinem besten Freund für Geld und Ruhm betrogen worden war. Lisa Castle, Franks Tochter, fragte ihn daraufhin woher er dies wisse, sei er doch ein Waisenkind, woraufhin er zugab es nicht zu wissen und es war Maria, die einlenkte und ihn als einen Teil der Familie bezeichnete.

Als Billy über William „Agent Orange“ Rawlins erfuhr, dass ein Band aufgetaucht war, welches die Folter und den Mord an Ahmed Zubair zeigte, wollte dieser Castle, den er als mögliches Leck und Informanten vermutete, umbringen lassen. Billy, der von dem Plan wusste, dass man seinen Freund und dessen Familie erschießen wollte, schwieg jedoch und unternahm nichts um es zu verhindern. Stattdessen begründete er dank großzügiger Spenden von Rawlins eine private Militärgruppe namens ANVIL, mit deren Hilfe er ehemalige US Soldaten rekrutierte und ausbildete. •

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• Ben Barnes •



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THE WORST SCARS ARE ON THE INSIDE . THEY NEVER HEAL
people are not rain or autumn leaves or snow. they do not look beautiful when they fall

zuletzt bearbeitet 14.08.2018 17:06 | nach oben springen

#6

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 10.09.2018 21:50
von Sara Lance • 369 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Sara Lance | 31 Jahre | Weiblich | Mensch | Captain der Waverider •

Story

•Sara Lance ist die verschollene Schwester von Laurel Lance und Tochter von Dinah Lance und Quentin Lance. Seit die Yacht Queens Gambit, auf der sie mit Oliver Queen zusammen war, unterging, galt sie als tod. Ihre Leiche wurde allerdings nie gefunden. Ihr angeblicher Tod stürzte ihre Familie in tiefe Trauer, machte ihren Vater zum Alkoholiker und ihre Eltern trennten sich. Sie kommt sie Canary (Kanarienvogel) wieder zurück, um ihre Familie in Sicherheit zu wissen. Damit sie überlebt, schloss sie sich der Liga der Assassinen an. Dort hatte sie eine Beziehung mit Nyssa al Ghul.

Sara verliebte sich früh in Oliver. Laurel riet ihr jedoch von Oliver ab, bevor sie selbst mit ihm zusammen kam. Deshalb ließ Sara sich von Oliver verführen mit auf die Jacht zu kommen. Bei dem Anschlag wurde Sara von dem Boot gerissen. Nachdem Oliver wieder zurückkehrte erzählte er, auf ihren Wunsch hin, dass sie ertrunken sei.
Sara kehrt als Canary zurück. Zusammen mit Arrow hilft sie, diverse Schurken zu überwältigen, bevor sie sich am Ende wieder der Liga der Assassinen anschließt und Starling City verlässt! Mehrere Monate verstreichen! Sara kehrt in ihrer Canary Identität nach Star City, wie Starling City inzwischen heißt, zurück um einen Auftrag für die Liga der Assassinen auszuführen, dabei läuft sie Oliver und Roy über den Weg und hilft ihnen im Kampf gegen die Bande des neuen Graf Vertigo. Nach einem Treffen mit ihrer Schwester Laurel auf einem Hausdach wird Sara von Thea Queen, die unter Drogeneinfluss von Malcolm Merlyn stand, getötet.

Mehr als ein Jahr nach ihrem Tod wurde Sara's Leichnam von ihrer Schwester ausgegraben. Sara wurde von Laurel und Thea nach Nanda Parbat gebracht, wo sie Malcolm aufgefordert haben sie wiederzubeleben. Nachdem er zuerst zögerte, stimmte er dann zu und belebte sie mithilfe der Lazarus Grube wieder. Nachdem sie wiederbelebt wurde, griff sie Thea an, wurde aber dann zurückgehalten. Sara wurde dann gefesselt, damit sie Thea nichts antun kann.

Nachdem sie wieder in Star City waren, konnte Sara flüchten, und tötete in der ganzen Stadt Leute ohne erkennbarem Muster. Später begegnete Sara dem Team Arrow als sie in einen Nachtclub Leute angriff. Oliver und Felicity erkannten dann, dass Sara all die Leute tötete, die Thea ähnlich sahen. Sara griff Thea in ihrem Haus an, aber sie war in der Lage zu entkommen. Sie griff sie nochmal im Krankenhaus an, doch Oliver und Laurel wehrten den Angriff ab. Später setzte sich Thea selbst als Köder ein und lockte Sara ins Verdant, wo sie von Team Arrow gefangen wurde. Mithilfe von John Constantine, der ein Ritual veranstaltete, konnte man Sara ihre Seele zurückgeben.


Wichtige Fakten
• Derzeit bin ich alleine unterwegs und das mit dem Jump-Ship •

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• Caity M. Lotz •




Name| Alias
• John Constantine | ??? •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 10. Mai 1982 | Männlich | Mensch | Exorzist •

Story
• John Constantine (geboren am 10. Mai 1982) ist ein Exorzist. Er wurde von einem gewalttätigen Vater aufgezogen, der ihn für den Tod seiner Mutter bei der Geburt verantwortlich gemacht hat. Er entwickelte in den laufenden Jahren seiner Kindheit Interesse an den dunklen Künsten. In seiner Jugend wurde er in die okkulte Welt von Anne Marie eingeführt, wo er verschiedene Zauber lernte und ein Exorzist wurde, mit der Hoffnung, eines Tages mithilfe seiner Kräfte seine Mutter wiederzubeleben. •

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• Matt Ryan •

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Name| Alias
• Dr. Raymond "Ray" Palmer | Atom •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 1981 geboren | Männlich | Mensch | CEO von Palmer Technologies/Legend •

Story
• Dr. Raymond "Ray" Palmer (1981 geboren) ist Geschäftsmann und CEO von Palmer Technologies, früher bekannt als Queen Consolidated. Er wird im Laufe der Serie zum Superhelden Atom.

Ray war mit Anna Loring verlobt, und hatte später eine Affäre mit Felicity Smoak, ein Mitglied von Team Arrow. Nachdem er einen Exoanzug entworfen hatte, begann er in Starling City das Verbrechen zu bekämpfen, und nannte sich selbst "Atom". Während er eine neue Funktion seines Exoanzugs testete, verursachte Ray versehentlich eine Explosion, die ihn zu einer Miniaturgröße geschrumpft hatte. Er war nicht in der Lage nach Hilfe zu rufen, weswegen ihn seine Freunde als tot vermuteten.

Nach Monaten gelang es Ray Felicity zu kontaktieren, wurde aber von Damien Darhk wegen seiner Technologie gefangen genommen. Doch dank der Mühen von Team Arrow wurde Ray gerettet und unterstützte sie weiterhin bei ihrem Kampf gegen H.I.V.E..

Zu Beginn des Jahres 2016 wurde Ray vom Zeitreisenden Rip Hunter rekrutiert, um Vandal Savage zu töten. •

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• Brandon Routh •

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Name| Alias
• Oliver Jonas Queen | Arrow •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 16. Mai 1985 | Männlich | Mensch | Bürgermeister •

Story
• Oliver Queen ist der Protagonist von Arrow. Er ist der Sohn von Robert und Moira Queen, sowie der Halbruder mütterlicherseits von Thea Queen. Nachdem er durch einen Schiffsbruch fünf Jahre lang unter anderem auf der Insel Lian Yu gestrandet war, kehrt er im Jahr 2012 in seine Heimatstadt Starling City zurück. In seiner Zeit in Abwesenheit erlangte er viele neue Fähigkeiten, darunter auch Bogenschießen, sowie fortgeschrittene Kampfkünste. In der darauffolgenden Zeit nach seiner Rückkehr versucht er der Kriminalität in Starling City ein Ende zu setzen. Dies tut er im Geheimen und wird aufgrund seines Aussehens und Vorgehens zunächst Kapuzenmann und Bogenschütze genannt. In der dritten Staffel erlangt er in seiner Zeit in Nanda Parbat bei der Liga der Assassinen zudem die Titel Al Sah-him (السهم, arabisch Arrow) und Warith al Ghul (arabisch für Erbe des Dämonen). Nach seiner Hochzeit mit Nyssa al Ghul bekommt er zudem den Titel Ibn al Ghul (ابن الغول, arabisch für Sohn des Dämonen. Nachdem er Ra's al Ghul besiegt hat, erlangt er den Titel Ra's al Ghul ( رأس الغول‎ Raʾs al-Ġūl; arabisch für Kopf des Dämonen). Seit der vierten Staffel nennt er sich Green Arrow. •

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• Stephen Amell •

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𝙄'𝙢 𝙣𝙤𝙩 𝙣𝙤𝙧𝙢𝙖𝙡, 𝙖𝙡𝙡 𝙧𝙞𝙜𝙝𝙩!


𝙄'𝙢 𝙣𝙚𝙫𝙚𝙧 𝙜𝙤𝙣𝙣𝙖 𝙗𝙚 𝙣𝙤𝙧𝙢𝙖𝙡 𝙖𝙣𝙙 𝙄'𝙢 𝙣𝙤𝙩 𝙜𝙤𝙣𝙣𝙖 𝙗𝙚 𝙣𝙤𝙧𝙢𝙖𝙡 𝙛𝙤𝙧 𝙖𝙣𝙮𝙤𝙣𝙚!

zuletzt bearbeitet 03.10.2018 20:52 | nach oben springen

#7

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 10.09.2018 22:23
von Daisy Johnson • 190 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Daisy Louise Johnson | 30 Jahre | Weiblich | Inhuman | S.H.I.E.L.D -Agent •

Story

• aisy wurde am 2. Juli 1988 in einem kleinen Dorf in der chinesischen Provinz Hunan geboren. Ihr Vater ist der Arzt Cal Johnson, ihre Mutter hieß Jiaying. Etwa ein Jahr nach ihrer Geburt stürmte ein Hydra-Team das Dorf und nahm alle Anwesenden gefangen. Daisy konnte von einem S.H.I.E.L.D-Agenten gerettet werden, ihre Mutter jedoch wurde von Hydra nach Österreich deportiert. Dort nahm Daniel Whitehall eine Vivisektion an ihr vor und pflanzte sich ihre Organe ein, um seine Jugend wiederzuerhalten. Cal fand auf der Suche nach seiner verschwundenen Familie nur noch den beinahe leblosen Körper seiner Frau, die er mühselig wieder "zusammenflickte".

Daisy war währenddessen in der Obhut von S.H.I.E.L.D. Nach einer Weile begannen die Mitglieder des Teams, das Daisy gefunden hatte, der Reihe nach umgebracht zu werden (vermutlich durch Cal und Jiaying, die auf der Suche nach ihrer Tochter nicht zimperlich waren). Agentin Linda Avery gab das Kleinkind schließlich in die Obhut einer Pflegekinderorganisation, die Daisy alle paar Monate bei einer neuen Familie unterbringen sollte. Diese Anweisung blieb streng geheim, alle Spuren auf Daisy wurden verwischt. Auch Avery wurde schließlich umgebracht. Cal und Jiaying konnten den Verlust ihrer Tochter jedoch nicht verschmerzen und trennten sich bald.

Daisy wuchs im St. Agnes-Waisenhaus und in verschiedenen Pflegefamilien auf. Als sie neun war, blieb sie bei einer Familie, den Brodys. Skye mochten sie besonders, aber bald schickten auch sie sie zurück ins Waisenhaus – aufgrund von Agent Averys Anordnung, was Skye aber natürlich nicht wusste.

Offiziell trägt Skye den Namen "Mary Sue Poots", der ihr vom Waisenhaus gegeben wurde. Da sie ihn aber nicht mochte, gab sie sich selbst den Spitznamen Skye. •


Wichtige Fakten
• Wenig Kontakt zu Shield, da sie mit den Secret Warriors unterwegs ist! •

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• Chloe Bennet •



Name| Alias
• Grant Ward | Agent Ward •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• ??? | Männlich | Mensch | S.H.I.E.L.D /Hydra •

Story
• Ward wirkte wie der perfekt ausgebildete Agent, der seine Gefühle jederzeit kontrollieren konnte. Als er Gefühle für Skye entwickelt, ist er davon selbst überrumpelt. Anfangs schien er auch Gefühle für Agent Melinda May zu entwickeln, doch sie zeigte während ihrer kurzen Affäre kaum Emotionen für ihn. Später gab Ward an, seine Affäre mit May diente nur dem Zweck, seine Tarnung zu wahren. Seine Gefühle für Skye waren allerdings echt. Auch wenn er sich später als Verräter herausstellte, schien ihm Loyalität sehr wichtig zu sein. Seinem Mentor und Ersatzvater John Garrett folgte er blind. •

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• Brett Dalton •

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Name| Alias
• Phillip "Phil" J. Coulson | Agent Coulson, Phil Coulson, Phil, AC •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 8. Juli 1964 | Männlich | Mensch | S.H.I.E.L.D.-Agent, Direktor •

Story
• Phillip "Phil" J. Coulson ist ein ehemaliger S.H.I.E.L.D.-Agent, welcher unter anderem bei Projekt T.A.H.I.T.I. und der Avengers-Initiative eine entscheidende Rolle gespielt hatte. Während er in den ersten Filmen des MCU einer der hochrangigsten Agenten der Organisation ist, hat er nachdem S.H.I.E.L.D. größtenteils von HYDRA zerschlagen wurde, auf Befehl von Nick Fury den Posten des Direktors übernommen. •

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• Clark Gregg •

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#8

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 17.10.2018 14:09
von Bucky Barnes • 207 Beiträge




Name | Alter | Geschlecht | Rasse
• James Buchanan "Bucky" Barnes | ~101 | männlich | Mensch •

Story

• Sergeant James Buchanan "Bucky" Barnes wurde am 10.3.1917 geboren und ist Steve Rogers bester Freund. Er diente im 2. Weltkrieg in der 107th Infantrie und folgte Captain America zu den Howling Commandos. Nach einem schweren Sturz experimentierte Dr. Arnim Zola an dem tot geglaubten Soldaten und löschte in einer grausamen Prozedur seine Erinnerungen aus, um Bucky durch den Winter Soldier zu ersetzen, einem gnadenlosen Assassinen. Durch Kryostase konnte er über Jahrzehnte immer wieder eingesetzt werden und traf so schließlich erneut auf Steve, den er töten sollte. Mittlerweile erinnert sich wieder bruchstückhaft an seine Vergangenheit, vor allem allerdings an die Taten, die er als Winter Soldier begangen hatte. In Wakanda konnte Bucky wieder ein wenig zu sich finden, momentan ist er jedoch in New York und auf der Suche nach Steve. •


Wichtige Fakten
• Die Geschehnisse in Infinity War werden zum Teil ignoriert. Die Trigger-Worte, die HYDRA in Buckys Kopf platziert hat, sind weiterhin da. Zwischen Steve und Bucky soll dieselbe Vertrautheit und Loyalität erkennbar sein, wie wir sie an den beiden lieben. Bucky und Sam wiederum verbindet eine... nun ja... Hassliebe, die ich sehr gerne weiter ausspielen möchte.

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• Sexy Seabass



Name| Alias
• Steven "Steve" Grant Rogers | Captain America •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• ~100 | männlich | Mensch | Held •

Story
• Die Geschichte solltest du schon kennen. Hier, zur Anregung deiner Erinnerung:



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• Chris Evans •

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[ ] Ein Neuer [ ] Ein Alter [ ] Nein [x] Jein - ich fänd's cool, aber immerhin geht es hier nicht vorrangig um ein Gesuch von mir. Der Captain wird so oder so gebraucht, unabhängig von mir.



Name| Alias
• Samual "Sam" Thomas Wilson | The Falcon •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• ~30 | männlich | Mensch | Ex-Air Force, Avenger •

Story
• Die Geschichte solltest du schon kennen. Hier, zur Anregung deiner Erinnerung:



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• Anthony Mackie •

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[ ] Ein Neuer [ ] Ein Alter [ ] Nein [x] Jein - ich fänd's cool, aber immerhin geht es hier nicht vorrangig um ein Gesuch von mir. Der Falke wird so oder so gebraucht, unabhängig von mir.



Für beide Gesuche gilt: 24/7 online sein wird hier niemand von Euch verlangen. Ich bin sehr geduldig mit meinen Postingpartnern, kann locker einige Tage (auch Wochen) warten, wenn es sich lohnt. Mit mir müsst Ihr aber genauso geduldig sein manchmal. Reallife geht immer vor. Eigentlich ist es mir nur wichtig, ein paar schöne Plays mit Euch schreiben zu können. :) Vermutlich unnötig es zu erwähnen, aber wäre es schön, wenn Ihr mit der deutschen Rechtschreibung und Grammatik soweit vertraut seid, dass man eure Posts entziffern kann.



All he wanted was some plums.

zuletzt bearbeitet 10.11.2018 17:41 | nach oben springen

#9

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 19.10.2018 19:12
von Wanda Maximoff (gelöscht)
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Name | Alter | Geschlecht | Rasse
• Wanda Maximoff | 24 | Weiblich | Mutant •

Story

• Wanda Maximoff und ihr jüngerer Zwillingsbruder Pietro wurde aus Serbien entführt und zum Wundagore-Berg, der Basis des High Evolutionary, gebracht. Jahrelang glaubten die beiden, dass sie die Kinder des Roma-Paares Django und Marya Maximoff waren.
Der High Evolutionary entführte angeblich die Zwillinge, als sie noch Babys waren und experimentierte mit ihnen, und nachdem er allerdings, von den Ergebnissen angewidert war, gab er sie als normale Mutanten getarnt nach Wundagore zurück.

Als Jugendliche entdeckten Wanda und Pietro, dass sie ungewöhnliche übermenschliche Fähigkeiten hatten. Als Django anfing, Essen zu stehlen, um seine hungernde Familie zu ernähren, griffen aufgebrachte Dorfbewohner das Roma-Lager an. Mit seiner phänomenalen Geschwindigkeit floh Pietro mit seiner Schwester aus dem Lager. Die Umstände ihrer Trennung von ihrer Familie waren so traumatisch, dass sie sich bis ins Erwachsenenalter an nichts erinnern konnten außer an die kleinsten Details ihrer Kindheit. In den nächsten Jahren wanderten Wanda und Pietro durch Mitteleuropa und lebten vom Land.

Später wurden sie von Mangetos Brotherhood of Evil Mutants rekrutiert und kämpften als Scarlet Witch und Quicksilver bei verschiedenen Gelegenheiten gegen die X-Men.
Zu dieser Zeit, wusste noch niemand von der Verwandtschaft von Scarlet Witch, Quicksilver und Magneto.

Allerdings gaben die Geschwister bald ihre terroristischen Aktivitäten auf, während Magneto von Fremder eingesperrt wurde und so schlossen sie sich den Avengers an. Die übrigen Gründungsmitglieder waren alle in anderweitig unterwegs, und Captain America führte ein völlig neue Team an, darunter Wanda, Pietro und Hawkeye. Zu diesem Zeitpunkt war aus Wanda kurzzeitig eine Schauspielerin geworden, doch hatte sie nie die Chance, eine solche Karriere weiter zu verfolgen. Nach dem Quicksilver kurzzeitig von Magneto beeinflusst wurde und sie ihre Kräfter verloren hatte, verließ sie die Avengers.

Wanda begibt sich auf eine Reise um ihre Kräfte wieder zurück zu erlangen, und studiert verschiedene Grimoires. Auf dieser Quest wird sie von ihrem bruder unterstützt, der nicht mehr unter dem einfluss Magnetos steht.
Während des Studiums der Grimoires beschwört sie aus einer anderen Dimension den Caudillo Arkon der Scarlet Witch entführt uns sie zu seiner Braut machen will.
Des Weiteren entführt er Wissenschaftler um an die Macht der Atomkraft zu gelangen.
Sein Plan ist es, seine eigene Welt Polemachus zu retten in der er die Erde zerstört.
In dem Versuch, seine Schwester zu retten, gewinnt Pietro die erneute Unterstützung der Avengers. Diese schaffen es auch Polemachus zu retten ohne die Erde zu zerstören.
Nach der rettung seiner Welt, lässt Arkon nicht nur Wanda gehen, die ihn mittlerweile die Bedeutung der kleinen Dinge im Leben näher gebracht hat, sondern stellt auch alle kriegerischen Handlungen gegenüber der Erde ein.
Quicksilver und Scarlet Witch die ihre Kräfte wiedererlangt hat, kehren zu den Avengers zurück.


Nach einiger Zeit, erfuhren Wanda und Pietro ein Geheimnis über ihre Herkunft, denn angeblich war der Mutant Magneto, der Leibliche Vater der beiden.

Trotzdem, dass sie mit dem Umgang ihrer Kräfte immer besser wurde, erkannte sie nicht, dass sie auch echte Magie benutzte. Man ging erst davon aus, dass sie eine gewöhnliche Energie-Manipulator wäre oder sogar vielleicht Pech versuchte.
Allerdings änderte sich dies, als Chthon der Gott des Chaos sie als Gefäß für sich verwenden wollte.
Scarlet Witch Magie, war die Chaos Magie mit der sie die Realität nach ihrem belieben verändern konnte.
Die Avanger konnte Wanda allerdings retten und befreiten ihre Seele und Körper von dem Gott des Chaos.


Als sich Vision, ein künstlich erschaffenes Wesen, den Avengers anschluss, verliebte sie sich in ihm. Diese Gefühle wurden auch erwidert.

Wanda bemerkte nicht, wie sie von Immortus, der sich selber der Herr der Zeit nannte, manipuliert wurde und so versuchte zu verhindern, dass sie ein Kind haben würde.
Denn nicht nur Scarlet Witch sondern auch deren Kinder, hätten die Macht Grundpfeiler des Universen und Dimensionen zu erschüttern, wenn nicht sogar einreißen. Was daher zuführen ist, dass Wanda tatsächlich als das Nexus-Wesen des zentralen Universums der Erde 616 ist.
Dieses Wesen personifiziert den Charakter des Reiches und dient als Brennpunkt oder Anker dieser Realität. •


Wichtige Fakten
• Nexus-Wesen des zentralen Universums der Erde 616 • war das Gefäß von
Chthon der Gott des Chaos • Hat einen Zwillingsbruder • Magneto ist ihr leiblicher Vater • war den Experimenten High Evolutionary ausgesetzt • würde mit ihren Bruder einst entführt • kann sich nur schwer an teile ihrer Kindheit erinnerten • ist nicht immer stabil •

Avatar
• Elizabeth Olsen •





Es werden, zwei Charaktere gesucht




Name| Alias
• Pietro Maximoff | Quicksilver •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 24 Jahre | Männlich | Mutant | xxx •

Story
• Kannst du, meiner entnehmen. Ansonsten, können wir es noch besprechen, vielleicht bist du ja ein Pietro aus einer anderen Zeitlinie. Vielleicht bist nicht du dort gestrigen sondern Ich? Oder ich habe dich, wie in den Comic zurück geholt?•

Wunschavatar
• Aaron Taylor-Johnson •


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Name| Alias
• Vision | Vision •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• xxx | Männlich | android | xxx •

Story
• Der Android Vision wird von Ultron aus den Überresten des ersten Human Torch und Wonder Mans Gehirnwellenmustern erschaffen. Er soll die Avengers infiltrieren und vernichten, kämpft aber gegen seinen Schöpfer und wird treues Mitglied des Teams. Als Scarlet Witch die Avengers angreift, wird er zerstört. Doch Iron Lad baut ihn neu auf.
Zwischen Wanda und ihm, entwickeln sich eine Romanze •


Kräfte
kann Energie manipulieren
kann Stimmen nachmachen
übermenschliche Ausdauer
übermenschliche Reflexe
kann Solar absorbieren
übermenschliche Kraft
kann fliegen und schweben
übermenschliche Intelligenz
kann Thors Hammer heben
kann sich Teleportieren
kann einen Laserstrahl aus einem Punkt von der Stirn schießen

Fähigkeiten
kann die atomare Dichte seines Androidenkörpers verändern und somit durch Wände gehen. Die Fähigkeit wird ebenso eingesetzt um Gegner auszuschalten. In einem relativ transparenten Zustand führt Vision beispielsweise seinen Arm durch den Brustkorb des Gegners und rematerialisiert für einen Sekundenbruchteil zurück zu normaler Dichte. Der auszuschaltende Feind wird sofort


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You guys know I can move things with my mind, right?


Be strong, sister. It won't be long before we have the power we need to fight
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#10

RE: Männliche Gesuche

in Vermisstenanzeige 11.11.2018 19:56
von Lisa Snart • 83 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Lisa Snart | 38 | weiblich | Mensch | Kriminelle •

Story

• In einer perfekten Welt wachsen Kinder wohlbehütet auf, werden von ihren Eltern und ihren Geschwistern geliebt und beschützt. Sie spielen, werden getröstet, wenn sie sich mal die Knie aufgeschlagen haben und werden umsorgt, wenn sie krank sind.
In einer perfekten Welt…
So eine Welt kennt Lisa Snart nicht.

"The first time my father came after me I was seven."

Geboren und aufgewachsen in Central City in den 1980er Jahren, litten sie und ihr älterer Bruder Leonard schwer unter ihrem Vater, einem korrupten Polizisten, der als Strafe für seine kriminellen Machenschaften fünf Jahre seines Lebens in Haft verbringen musste.
Lewis Snart misshandelte die Geschwister immer wieder und ließ so seine Wut und seinen Ärger an den Kindern aus. Besonders Lisa litt oft unter der Angst vor ihrem Vater, welche sich vor allem darin äußerte, dass sie als Kind kaum sprach. Auch ihre Mutter war den Kindern da keine große Hilfe, denn sie verließ die Familie früh und überließ die beiden schutzlos ihrem Peiniger.

"The second time I was eight, that's when I learned a bottle hurts more than a fist."

Im Alter von acht Jahren musste sie auf die harte Tour lernen, dass eine Flasche größere Schmerzen als eine Faust bereiten kann. Als ihr Vater wieder einmal vor Wut und Ärger tobte, versuchte sie noch - halb panisch vor Angst - vor ihm zu fliehen. Doch ihre Flehen und ihr Fluchtversuch stachelten seine Brutalität und seinen Sadismus nur weiter an, sodass er Lisa packte und mit der zerbrochenen Glasflasche zuschlug. Ihr herzzerreißender Schrei alarmierte Leonard, der sie stark blutend und am Ende ihrer Kräfte von ihm weg brachte.
Das Ergebnis dieser brutalen Attacke ihres eigenen Vaters trägt Lisa noch heute als Narbe an ihrem rechten Schlüsselbein und die Erinnerung daran erfüllt sich auch heute noch mit Angst und Wut. Doch außer der Tatsache, dass Flaschen schmerzhafter sind, als eine Faust, hat sie an diesem Tag noch etwas anderes gelernt. Was auch immer passiert, ihr großer Bruder ist immer für sie da, versucht sie zu beschützen und wenn sie fällt, fängt er sie immer wieder auf.

"He used to say he was teaching us lessons. I must have been a slow learner because… the lessons never stopped."

Immer wieder schlug und misshandelte der Vater die Geschwister, wobei sich Leonard jederzeit schützend vor seine kleine Schwester stellte und dabei wohl oft das meiste seiner Wut abbekam. Die kleine Lisa konnte oft nur hilflos zusehen, wie er ihren älteren Bruder malträtierte und sie fühlte sich jedes Mal schuldig, wenn er die Schläge kassierte, die eigentlich ihr zu eigen werden sollten. Angst, Hass und Gewalt waren bei den Snarts an der Tagesordnung.
Einzig und allein die Zeit, die sie allein mit Lenny verbrachte, schufen ein paar wenige glückliche Erinnerungen, wenn sie sich mal wieder aus dem Haus stahlen, um draußen in der Natur zu spielen und dort die Welt zu entdecken. Die Rückkehr ins Haus war jedoch meist eine Tortur, da es den Kindern untersagt war, das Haus ohne Erlaubnis zu verlassen. So drohten ihnen danach jedes Mal neue Schläge und Gewalttaten, die Leonard stets auf sich nahm, um ihr die Qual zu ersparen und sie zu schützen.
Im Jugendalter zwang ihr Erzeuger die beiden regelmäßig, mit ihm auf Raubzüge zu gehen. Diese bezeichnete er stets als Unterricht, da ihre Größe in jungen Jahren ihm immer von großem Nutzen waren und sie daraus lernen sollten.
So erlernte sie mit den Jahren - genauso wie ihr Bruder - das kriminelle Handwerk ihres Vaters und wurde immer besser darin.
Zu ihrem großen Glück trennten sich die Wege der Geschwister und ihrem Erzeuger, als dieser erneut verhaftet und verurteilt wurde, sodass sie früh ihr eigenes Ding durchziehen konnte und ihre kriminellen Fähigkeiten nach und nach immer gewiefter wurden.
Lisa fand immer mehr Gefallen daran, Raubzüge auszuarbeiten, Teams zusammen zu stellen oder sich dem Team ihres Bruders für Coups anzuschließen. Das Durchführen eines Plans war das Einzige, was ihr so etwas wie ein Glücksgefühl schenken konnte, denn anderes Glück hat sie in ihrem Leben selten erfahren dürfen.
Bis heute scheut sie sich auch nicht davor, ihren Körper und ihre Attraktivität einzusetzen, um zu bekommen, was sie will, denn die Waffen einer Frau sind nach wie vor die Effektivsten.

"Please talk to me."

So erschlich Lisa sich, mit einer blonden Perücke verkleidet, das Vertrauen des S.T.A.R - Lab Genies Cisco Ramon, um ihn in einen, von ihr und Leonard perfide geplanten Hinterhalt zu locken.
Nach einem kleinen, aber effektiven Flirt - inklusive Kuss - lockte sie ihn in ein gerade nicht bewohntes Haus, wo Leonard sie schon erwartete und er Cisco dazu zwingen konnte, seine zerstörte “Cold Gun” für ihn und ihr passendes Gegenstück die “Heat Gun” für seinen Partner Mick wieder herzustellen. Durch schlagkräftige Argumente konstruierte Cisco schließlich die beiden gewünschten Waffen.

"Something pretty and toxic, like me."

Zu guter letzt forderte sie von Cisco ein, ebenfalls eine Waffe für sie zu entwickeln, die zu ihr und ihrem Charakter passen sollte. Und wieder nutzte sie ihre Anziehungskraft dafür, dass er tat, was sie wollte, denn daraufhin baute er ihr die “Gold Gun”, welche sie dazu befähigt, Dinge oder Menschen mit einer Schicht aus Gold zu überziehen.

"I trust you, Cisco."

Auch wenn sie auf Raubzügen immer mal wieder mit Cisco und Team Flash aneinander geriet, so hat sie doch eine leichte Schwäche für das Genie im S.T.A.R - Lab, denn er mochte sie wirklich um ihretwillen und nicht nur ihr Aussehen, ein Umstand, den sie bis zu diesem Zeitpunkt nie hatte kennenlernen dürfen.
Immer wieder half sie ihrem Bruder im Kampf gegen Team Flash, bis sie auf einmal selbst auf die Hilfe von eben jenem Team angewiesen waren.
Als ihr Vater Lisa als Druckmittel eine Bombe in den Nacken pflanzte, damit Leonard ihm bei einem Raubzug half, kam ihr Team Flash und besonders Cisco zur Hilfe. Sie gab sich in der Situation ganz ruhig, doch innerlich musste sie sich wirklich zügeln, die Panik zurück zu halten. Dank Cisco gelang es ihr, ruhig zu bleiben und die Bombe nicht durch unüberlegtes Handeln selbst auszulösen. Er wich in dieser schweren Stunde nicht von ihrer Seite und war bedingungslos für sie da, was ihr gleichermaßen gefiel und in ihr ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit für den jungen Mann hinterließ. Gemeinsam mit Leonard, der ihrem Vater - animiert durch sein durchtriebenes Spiel - nun endgültig das Handwerk legte und ihn mit der Cold Gun erschoss, rettete Team Flash, allen voran Cisco, ihr das Leben. Erst nach einiger Zeit wurde ihr wirklich bewusst, was eigentlich passiert war. Ihr eigener Vater hatte billigend in Kauf genommen, dass sie starb, wenn ihr Bruder nicht das tat, was er wollte. Auch wenn sie diese Erlebnisse und die damit verankerten Emotionen meist unter der Oberfläche versteckt hält, so prägen sie doch seit diesem Zeitpunkt ihr ganzes Leben.

"What do you think I should be called?"

Die Wege von Cisco und Lisa kreuzten sich des Öfteren und auch wenn sie es immer gerne ins Lächerliche zieht, so ist ihr der junge Wissenschaftler doch sehr wichtig und ein Mensch, der für sie zählt.
Als Leonard und Lisa ausnahmsweise mal Team Flash zur Hilfe kamen und dabei halfen Metawesen zu verlagern, fragte sie Cisco in einer ruhigen Minute, wie er sie nennen würde, denn immerhin hatte er ihre Waffe entworfen und Leonard seinen Code-Namen verpasst.
So bekam Lisa ihren Namen “Golden Glider” von Cisco, mit welchem sie bis heute sehr zufrieden ist.
Während Leonard sich den Legends anschloss, um das Universum vor Vandal Savage zu retten, zog Lisa ihr eigenes Ding durch und hielt sich mit gut geplanten Coups, die mehr als einmal verdammt knapp waren, über Wasser.
Aber genau diese knappen Dinger waren es, die in ihr immer das größte Gefühl der Zufriedenheit hinterließen.
Doch auch Leonards Zeit auf der Waverider hinterließ bei ihr deutliche Spuren, als man sie als Köder entführte, um den Plan der Legends zu vereiteln.
Die Nachricht von seinem vermeintlichen Tod am Vanishing Point traf sie schwer und schmerzte sie sehr, denn Leonard ist immer die eine Person in ihrem Leben gewesen.
Der Mensch, der sie schützte und auf sie aufpasste, auch wenn die beiden oft nicht einer Meinung waren und Harmonie wohl anders aussah, so konnten sie doch immer aufeinander zählen.
Sie würde es vermutlich nie zugeben, aber sie vermisst ihren großen Bruder sehr, auch wenn er ein Idiot war.
Seit seinem vermeintlichen Tod macht sie Central City auf eigene Faust unsicher, doch insgeheim wünscht sie sich ihren großen Bruder zurück, um die Stadt wieder mit ihm zusammen aufmischen zu können.


Wichtige Fakten
• Eigentlich solltest du alles über mich wissen, was wichtig für dich zu wissen ist:

You were there for me when I was feeling weak.
I hate feeling weak.

It’s hard for me to trust people.
I trusted you.

You know, you might actually be my first real friend. •

Avatar
• Peyton List •



Name| Alias
• Francisco “Cisco” Ramon | Vibe •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• um die 30 | männlich | Metawesen | Maschinenbauingenieur bei S.T.A.R. Labs •

Story
• Du solltest deine Geschichte natürlich am besten kennen, doch ich helfe dir gerne auf die Sprünge, was unsere Aufeinandertreffen in dieser angeht.
Zum ersten Mal trafen wir uns in dieser Bar, die du mit deinem Freund Barry besucht hast. Ich gebe zu, ich war, wie auch du schnell feststellen musstest, nicht ganz zufällig dort, doch kann ich ohne schlechtes Gewissen zugeben, dass mir der Abend und besonders der Kuss mit dir sehr gefallen haben. Leider diente dieser Abend einem höheren Ziel, was mir im Nachhinein betrachtet schon ziemlich leid tut, denn ich weiß, dass mein Bruder ein Idiot sein kann und das er und Mick deinen Bruder Dante als Druckmittel entführt haben, wusste ich nicht. Dennoch bin ich so mit deiner Hilfe zu einer Waffe gekommen, die zu mir passt, denn schließlich muss ein Mädchen sich verteidigen können.
Doch leider konnte mir die Gold Gun nicht helfen, als mein Mistkerl von Vater mir eine Bombe in den Nacken pflanzte, um Leonard zu erpressen. Allerdings ist mit deutlich bewusst, dass vor allem du mir in dieser Nacht das Leben gerettet hast, indem du die Bombe entfernen konntest. Noch heute bin ich dir für deine Hilfe sehr dankbar und bin froh, dass wir uns, wenn auch unter widrigen Bedingungen, kennen gelernt haben. Auch habe ich in letzter Zeit immer wieder an dich denken müssen und bei dem ganzen Chaos, das auf einmal überall herrscht, würde ich mich freuen, dich wieder an meiner Seite zu wissen.•

Wunschavatar
• Carlos Valdes •






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Girl’s gotta defend herself

zuletzt bearbeitet 11.11.2018 19:57 | nach oben springen



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