INTRO
MARVEL & DC RPG Forum, für alle Fans von Superhelden und Schurken!
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TEAM
08.11.2018 Gotham City & New York
the daily news
Fake News Breaking NOW
Es begann an einem ganz normalen Tag. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich wie jeden Morgen die Brötchen in den Ofen schob und den Fernseher anmachte um die täglichen Nachrichten zu sehen. Ohne zu wissen, was mit mir geschah jagte gefühlt ein Tornado durch meine Wohnung. Blätter flogen durch die Gegend und bevor ich irgendetwas realisieren konnte stand ein Mann vor mir. Nicht etwa ein normal gekleideter, nein, ein stechend rotes Kostüm mit einem Blitz auf der Brust schien seinem Körper angegossen zu sein. Kurz davor in Ohnmacht zu fallen, starrte ich den Fremden einfach nur an. Jener tat das selbe, bis er irgendwann das Wort ergriff, sich als Barry Allen vorstellte und fragte in welchem Universum er gerade gelandet sei. Hätte ich sein Auftauchen nicht mit eigenen Augen gesehen, würde ich ihn für einen Spinner erklären, doch seine Taten und Worte überzeugten mich vom Gegenteil. Er erklärte, dass ich mit in ein Universum kommen sollte, um die Geschehnisse dort nieder zu schreiben. Natürlich war ich kritisch, woher er wusste, dass ich Autor und Journalist war, doch nachdem er mir von Paralleluniversen erzählte hatte, schien dies das kleinste Fragezeichen in meinem Kopf zu sein. Fasziniert von seinen Erzählungen nahm ich wie gebannt seine Bitte an und bevor ich noch ein Wort sagen konnte, befand ich mich nicht mehr in meinem Zuhause, nein, es war eine gänzlich andere Welt, das wusste ich schon ohne viel davon gesehen zu haben. Der Mann in Rot führte mich zu einem Turm, auf dem ein gigantisches A die Nacht erhellte. Willkommen im Avengers Tower hatte er nur gesagt und meine Faszination wuchs stetig weiter. Mir wurden kurze Zeit darauf einige Gestalten vorgestellt, die in meinem Universum nur in Comicbüchern existierten. Doch sie erklärten mir, dass ich eine Aufgabe hatte; Aus unbekannten Gründen waren zwei Universen kollidiert und hatten ein neues Universum erschaffen, ein Mix aus beiden. Geschichten, die aus meiner Welt zu stammen schienen, waren hier anders abgelaufen; Weltkriege, Kulturen und Organisationen, die ich wiedererkannte, jedoch anders verlaufen waren, genau genommen waren sie sogar in den jeweiligen Universen unterschiedlich. Erst die Gegenwart fügte die beiden zusammen. Doch die Gedächtnisse der Leute ihres alten Zeitstrangs blieben erhalten.
WEATHER

GOTHAM CITY: bewölkt, 13 Grad NEW YORK CITY: nebelig, 12 Grad

#211

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 02.09.2019 14:46
von Savannah Hayden • 3.104 Beiträge

Hallo zusammen

Danke @Raphael Young =)


An den Bewerber: Darf ich fragen, ob du neu bist?
Ansonsten sind deine Angaben korrekt, und da du auch bereits einen Probepost mitgeliefert hast, kannst du dich direkt anmelden.

Liebe Grüße
Sav

Edit: Zweitcharas bitte vorher bei mir anmelden, danke!


       

zuletzt bearbeitet 02.09.2019 15:50 | nach oben springen

#212

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 02.09.2019 15:51
von Savannah Hayden • 3.104 Beiträge

Herzlich Willkommen, Reisender!
Wir freuen uns, dass du zu uns gefunden hast und wir dein Interesse erwecken konnten.
Im Folgenden findest du unsere Steckbriefvorlage, die du bitte kopierst und ausfüllst, damit wir dich im Idealfall direkt freischalten können!










Wichtige Seiten für deine Bewerbung:
Unsere Regeln •• Die Storyline •• Avatar- und Charakterlisten •• Unsere Gesuche


       
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#213

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 09.10.2019 20:32
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Lucien (Spitzname Greenie) Blanc-Bellerose| 25 | männlich | Magus | Medienassistent bei Alexej Gromow's Label/Musikimperium & erledigt nebenbei noch so manch andere Dinge für Alexej•

Zugehörigkeit
[] Superhelden [x] Schurken [x] Mutanten [] Menschen [] Weiteres?

Besondere Fähigkeiten & Kräfte
Lucien's Fähigkeiten und Kräfte liegen in seinem Blut.
Genauer gesagt, ist es ein familiäres Erbe, es liegt in nahezu jeden Genen seiner Familie. Nur vereinzelte Mitglieder kamen als normale Menschen zur Welt und wurden somit größtenteils aus dem Familiengeschäft und Machenschaften heraus gehalten. Ursprünglich kommt der Familienzirkel Blanc-Bellerose, was so viel wie weiße/helle Rose bedeutet, aus Frankreich, bis Sie im mittleren 16ten Jahrhundert nach Russland auswanderten, um sich dort politisch zu engagieren. Dies war für den charakterstarken, charismatischen und durchtriebenen Kopf der Familie, Raphaël Blanc-Bellerose und seinem Sohn ein leichtes, denn das Land war von drohenden und herrschenden Kriegen angespannt. Schließlich schafften Sie es, sich bis zur Zarenfamilie höchstpersönlich hoch zu arbeiten und durften dieser dienen. Raphaël war fortan die Hand der Zarenfamilie und führte persönliche Aufgaben aus. Da der gerade herrschende Zar Alexei I. leicht zu manipulieren war, gesellte sich diesem auch ein Mangel an politischer Begabung und ein Übermaß an Pech an, was Raphaël mehr und mehr in die eigenen Karten spielte. Zugleich aber war der Zar auch beherrscht von Aberglaube und Wankelmut, was Ihn immer im falschen Augenblick dazu trieb, den starken Mann zu spielen. Und als Raphaël sich nach einiger Zeit den Zaren seine Fähigkeiten und Kräfte offenbarte, bekräftige dies den Herrscher in seinem fanatischen Glauben nur noch mehr. Er wiegte sich in Bestätigung und war Butter in den Händen des Magus. Fortan zog Raphaël die Fäden im Schutze der Schatten. Politisch wichtige Entscheidungen folgten durch ein manipulierendes Flüstern in das Ohr des Königs. In dieser Zeit meuchelte die Familie etliche hochrangige Personen am Hofe. Feinde waren Störenfriede. Und Störenfriede waren wie unliebsame Fliegen. Und was tat man mit solchen Personen, mit denen man seine Luft teilen musste? Niemand durfte Ihnen und Ihren Ambitionen in den Weg kommen, also ertränkte man Ihre Lungen mit Blut.

1676 verstarb Alexei I. Seine einzigen Thronerben, zwei Söhne, hatten derweil ebenfalls das zeitliche gesegnet. Der erste, er war der ältere, war im Krieg gegen Polen gefallen. Und der zweite wurde zum Krüppel degradiert, als er im unpassenden (oder eben passenden...) Moment den Sohn von Raphaël beim nächtlichen Besuch der Geliebten auf einen der weit verzweigten Gänge antraf. Als Querschnittsgelähmter lässt es sich eben nicht so gut ein Land regieren. Und wenn das politische Talent ebenfalls fehlt, so wird man am russischen Hofe rascher als man denken mag, von den eigenen Leuten ermordet. Und so war es am Ende nicht mehr an den Blanc-Belleroses den Gnadenstoß zu geben, sondern von der damaligen Bürgerbewegung.
Der Weg war also frei geschaufelt. Es hatte ganze 31 Jahre gedauert, und so wurde durch weitere passende Zufälle, Ermordungen und Manipulationen Raphaël's Sohn zum Zar erhoben.

✦ hohe körperliche Schmerzgrenze
✦ verzögerter Alterungsprozess
✦ Immun gegen Krankheiten und Seuchen
✦ bewandert im okkulten Wissen und Beschwörungen
✦ Magiezauber wie Telekinese (deren Ursprung wohl die Quantenmagie hat) & dem Familienerbe, der Quantenmanipulation: Lucien ist dazu befähigt, die Teilchen und Atome so zu manipulieren, dass Sie zu Gunsten seines Willens agieren. Dies wirkt sich auch völlig unbewusst auf seinen eigenen Körper aus. So altert er viel schleppender als der gängige Mensch. Manche konnten so mehrere Jahrhunderte überleben. Es gab auch Gerüchte, dass sein Urururgroßvater ewig leben konnte, bis er im Nichts verschwand. Kann man diese Fähigkeit und seinen Körper synchronisieren, so könnte Lucien sich sogar durch Gegenstände, auch Wände bewegen. Wenn Sie diese Kraft anwenden, verfärben sich die Augen in einer glühenden Bernsteinfarbe oder Purpur. Bei jeden ist dies anders gestrickt. Bei manchen fehlt aber auch dieser Effekt und es tut sich rein gar nichts in den Augen.
✦ körperliche Kampfkunst, für die er sich selbst sehr interessiert. Auch Schusswaffentraining zählt zu seinem Hobby
✦ spricht fließend englisch, russisch, französisch und deutsch (russisch und französisch aufgrund seiner Wurzeln und Familiengeschichte. Deutsch, weil Alexej Ihn damals auf ein Schweizer Internat schickte)

Schwächen
Lucien zieht seine körperlichen Kräfte wie den Kampfsport deutlich vor, um seine Aufträge zu erledigen. Er glaubt daran, dass Körper und Geist erst zur wahren Stärke führen. So steuert er sich nicht selten in brenzlige Situationen und schätzt die Momente falsch ein. Zudem zählt zu seinen Schwächen, dass er seine Mutantenfähigkeiten insgeheim fürchtet, wenn er diese stärker einsetzt. Unter Kontrolle hat er diese noch nicht. Ab und an ist er unvorsichtig, voreilig, sehr exzentrisch und hitzigen Gemüts. Sein Temperament und die mangelnde Entscheidungsfreude steht Ihm oftmals im Weg.
- leichtgläubig
- Vergnügungsfreudig mit Hang zum kleinen Alkoholiker
- Fastfood
- überschätzt sich und sein Können gerne mal
- manchmal Tollpatschig

Story
Nach dem Putsch einer Bürgerbewegung im späten 18ten Jahrhundert am russischen Zarenhof und dem darauffolgenden grauenvollen Massaker als Antwort seitens der herrschenden Familie, sahen sich Lucien's Vorfahren schließlich dazu gezwungen, zurück nach Europa zu flüchten. Das Imperium war gebrochen. Ein einziger Scherbenhaufen knarzte unter Ihren blanken Füßen und in den toten Gesichtern Ihres eigenen Volkes starrte die Angst entgegen. Die Angst vor Ihrer einstigen Zarenfamilie, die sich diese Position in einem giftigen Geflecht aus Lügen und Brutalität ergriffen hatte. Das Sie keine normalen Menschen waren und nicht dem Alter zum Opfer fielen, hatte das Volk zu einem Putsch bewegt. Persönlichkeiten, die die Familie kritisiert hatten, die diverse Entscheidungen angezweifelt hatten, starben früher oder später. Und auch all die anderen Merkwürdigkeiten, wie die plötzlichen Tode von wichtigen Persönlichkeiten am Hofe, die Ihnen augenscheinlich gefährlich werden konnten und die Machtübernahme im 16ten Jahrhundert, um die sich viele Gerüchte rankten, waren ein Beweggrund zur absoluten Handlung. Die Zarenfamilie sollte beseitigt werden. Doch nicht nur den blanken Schrecken hatte die Regentschaft der Blanc-Bellerose's gebracht. Sie schützten das Land wie kein anderer vor Ihnen vor Feinden. Die Folge war, dass sich Russland vom Rest der Welt abschirmte.

Mit dem Blut einer ganzen Nation an den Händen klebend, fanden Sie in Paris vorzeitige Sicherheit. Sie zogen sich für viele Jahre zurück und führten ein fast normales, bürgerliches Leben in der Mittelschicht. Doch alles sollte an einem einzigen Abend völlig anders werden. Nachdem die Regierung im nun fernen Russland alle Reste der Schatten und Geheimnisse rund um die Magus-Familie aufgedeckt hatten, suchten zwei Meuchelmörder Paris auf. Es hatte geraume Zeit gedauert, bis Sie den Verbleib heraus gefunden hatten. In den Köpfen die Rachegelüste eines mächtigen und doch so zerbrechlichen Landes, ermordeten Sie 3/4 der Familie, als diese beim Essen in einem Restaurant saßen. Nichtsahnend wurden Ihnen wie Vieh die Kehlen durchgeschnitten. Eine feige Art sterben zu müssen, doch der Überraschungseffekt war Ihnen gelungen. Jedoch weilte Raphaël und sein Sohn schon lange nicht mehr unter Ihnen und die Leidtragenden wie so oft Unschuldige Seelen. Luciens Vater, der direkte Nachfahre des einstigen Zaren, konnte das Leben seiner schwangeren Frau retten. An diesem Abend starben die zwei Gesandten der russischen Regierung durch die Hand von Luciens Vater und dessen Bruder, doch hatten Sie bereits nahezu jeden Ihrer Ziele ausradiert.
Am 01. Oktober 1994 lag Maélys Blanc-Bellerose mit Ihrem Sohn in einer stickigen Wohnung in den Wehen und verstarb bei der Geburt. Die Freundin, die Maélys während dem letzten Drittel Ihrer Schwangerschaft kennen gelernt und aufgenommen hatte, konnte den Säugling namens Lucien nicht behalten. Sie selbst kämpfte gegen die Armut und hatte gleich sechs Kinder zu versorgen. Somit gab Sie den Jungen schweren Herzens an den Stufen eines christlichen Kinderheims ab. Dort würde er es gut haben, dachte Sie sich. Gott würde auf Ihn aufpassen.
Die einst reiche Familie hatte sich seit dem Anschlag verloren, zerstreut und noch lange nicht erholt. Späte Abrechnung währt bekanntlich lange.

Im Alter von 8 Jahren saß Lucien mit seinem bestem Freund auf einen der Hügel im angrenzenden Park des Kinderheims. Mittlerweile war er durch diverse Vorfälle in ein Heim nach London verlegt worden. Vielleicht sollte man nicht dafür Sorgen, dass an jeglichen Korridorwänden Kruzifixe und Gotteslästerungen prankten. Und auch sonst war Lucien negativ aufgefallen. Er war unter den Nonnen bekannt als kleiner ''Straßenzauberer'', der seltsame Dinge konnte. Lange hatten Sie weg gesehen und für sein Gehorsam gebetet, doch irgendwann war auch deren Fass zum überlaufen gebracht worden, als Nachts abertausende dämonische Schreie aus den Kellergewölben zu hören waren. Das ganze Kinderheim wachte auf und versank in Angst und Panik. Man konnte Lucien nicht mal die Schuld nachweisen, doch da er bereits für Streiche bekannt war, wenn auch nicht auf diese schaurige Art und Weise, wurde er gemeinsam mit vier anderen Waisen nach London gebracht.

Dieser Freund, mit dem er gerne seine Nachmittage verbrachte, nannte Lucien nur ''Greenie'', weil er seine auffallend blauen Augen so bestaunte, die Farben Blau und Grün aber nicht auseinander halten konnte. Lucien war mittlerweile ruhiger geworden und tanzte nur noch selten aus der Reihe. Auch seine besonderen Fähigkeiten, die er in Paris oftmals für Scherze, Belustigungen und andere Dinge ausgereizt hatte, missbrauchte er wenn überhaupt nur in gelegentlichen Situationen. An diesem Tage traf er das erste mal auf Alexej Gromow, der im gegenüberliegenden Szenerestaurant ein Termin zum Brunch mit einer jungen, aufstrebenden Sängerin hatte. Als er aus der Tür Schritt und über Ihn die Klingel läutete, weckte etwas ungewöhnliches da drüben seine sonst nur schwer zu weckende Aufmerksamkeit. Zwischen den kleinen Fingern des jungen Lucien färbte sich das Gänseblümchen Blutrot. Und was danach geschah, musste ein Unfall gewesen sein. Der ein Jahr jüngere Freund, der gerade noch gelacht hatte, wurde wie von Geisterhand erst der rechte Arm und im nächsten Augenblick auch der linke Arm sauber von der Schulter heraus gerissen. Die süße, kindliche Atmosphäre verwandelte sich in eine blanke Hölle. Der etwas dickliche Oberkörper sank auf eine unnatürliche Art und Weise rücklinks zu Boden. Aus den zwei Stümpfen, wo gerade noch zwei Kinderärmchen gewesen waren, pumpte das arterielle Blut unentwegt weiter und tränkte den Hügel in roter Farbe. Als hätte der Körper noch gar nicht realisiert, was geschehen war. Schreie fegten über den Park und die Straße, die direkt an dem Geschehen angrenzte. Die eine Stimme aus purem Entsetzen und Angst, während die andere aus einem Schmerz heraus schrie, den ein Kind noch gar nicht kennen dufte.
Lucien sprang auf, verlor den Halt und stolperte zur Seite. Seine Hände fassten in das Gras und etwas klebriges, warmes berührte seine Handflächen. Das Blut seines Freundes... Und als er nach spähte, nur ganz vorsichtig, starrte Ihn ein leeres Augenpaar entgegen. Es war kein Hass darin zu sehen, nicht einmal die Frage nach dem ''Warum''. Es war... so was wie Entsetzen, eine Art Abgrund. Ein Abgrund, der in Zukunft seine Seele verlangen würde.

Aus der Ausnahmesituation heraus verhalf Ihn der Fremde aus dem Restaurant. Ein großer Mann im adretten Anzug und festem auftreten. Sogleich fing Lucien an, Ihn zu bewundern und dieser Mann würde es sein, der Ihn kurzerhand adoptierte. Der wahre Beweggrund dahinter dürfte weniger aus Liebe und dem Wunsch, Vater zu werden gewesen sein. Doch das war völlig egal; er nahm Ihn auf und er war auch der erste gewesen, der Ihn wirklich so sah, wie er war. Wie er wirklich war oder ''wer'' er wirklich war. Er, mit seinen seltsamen Fähigkeiten, die so weit ausgeartet waren und getötet hatten.
Seine schulische Ausbildung verbrachte Lucien auf ein Schweizer Internat (Alexej gab äußerst gerne die Verantwortung ab und das war als stinkreicher Mann ein leichtes...) und als er wieder nach Hause kehrte, wurde er Stück für Stück in die Arbeit und die Welt seines Ziehvaters eingeführt. Alexejs Ambitionen, die Weltordnung umzustrukturieren, wo doch die Mutanten das stärkere Geschlecht waren, klang in seinen Ohren zunächst nach Humbug und einem Ziel, was schier unmöglich war. Wie sollte das funktionieren? Wie wollte er die politische und militärische Führung übernehmen und das menschliche Volk unterdrücken? Doch je mehr er erfuhr, desdo mehr schien der Keim auch in seinem Kopf zu erblühen.


Avatar
• Dane de Haan •

Charakterart
[] Marvel [] DC [x] Freecharakter

Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, auf welches?
• auf das Gesuch von Alexej Gromow •

Probepost erwünscht?
[] Ja [x] Ein Alter [] Nein [x] Keine Ahnung

Alter deiner PB
• 23 •

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#214

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 10.10.2019 13:01
von The Universe • 256 Beiträge

*kommt hereingeschlittert*
Huhu! OO

Mega Bewerbung, gefällt mir! Ich hab da auch gar nicht viel zu zu sagen, die Angaben stimmen alle, und wenn @Alexej Gromow auf einen Probepost verzichten mag, tue ich es ebenfalls. Aber da hab ich nicht das letzte Wort.

Liebe Grüße

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#215

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 10.10.2019 13:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Uh, vielen Dank Das freut mich, dass es dir schon mal gefällt. Dann warte ich mal geduldig auf die Rückmeldung von Alexej.

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#216

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 10.10.2019 19:40
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
•Loki Gott des Schabernacks | 1052 | Männlich | Ase/Frostriese | mal sehen•


Zugehörigkeit
[] Superhelden [] Schurken [] Mutanten [] Menschen [X] Weiteres?

Besondere Fähigkeiten & Kräfte





Schwächen
Magische Einschränkungen:
Während Loki scheinbar übersinnliche Fähigkeiten besitzt, die psionischen Kräften ähneln, kann Loki die Gedanken anderer Wesen nicht direkt lesen, noch kann er ihre Handlungen kontrollieren.
Auf Asgard sind seine Kräfte geschwächt, da es sich hierbei nicht um seine eigentlich Heimat handelt.

[u]Überlegenheit Minderwertigkeitskomplex[u]:
Lokis Ehrgeiz hat sich als sein größter Fehler erwiesen, da sein leidenschaftlicher Hass auf Thor, sein Verlangen nach Macht und seine Neigung, sich durch seine unwürdigen Handlungen zu entfremden, seine Fähigkeit, seine wohl geplanten Pläne zu verwirklichen, stark beeinträchtigt. Wie von Apokalypse bemerkt, hat Loki ein schlechtes Verständnis der menschlichen Natur, was dazu führt, dass er seinen (irdischen) Gegner ernstlich unterschätzt, was zu einer demütigenden Niederlage führt.

Neid/Zorn/Arroganz/Stolz/Einsamkeit/Lugen-Netz/ Zweifel/Selbst belügen/das Gefühl, nicht dazuzugehören


Story
• Du, willst das ich dir meine Geschichte erzähle? Ausgerechnet dir? Was lässt dich glauben, dass ich dir unwürdiges Menschlein, diese Berichte. Von all den wundern, von all den Taten die ich vollbracht habe? Nur die Hälfte davon, würdest du überhaupt begreifen. Einfachhaltenn? Meine Geschichte ist alles andere als einfach…
Nun gut..setz dich, ich werde dir eine Geschichte erzählen, hör gut zu, ich werde nichts davon wiederholen...also, pass auf.

Als Odin gegen die Eisriesen kämpfte und sie besiegte, fand er ein Säugling, welcher zu normal für einen Eisriesen aussah, was für eine Schande, er nahm ihn mit, zog ihn auf, was für ein berechnender Akt der Barmherzigkeit dies doch war, nur um im besseren Licht dazustehen.

Als Thor zum König gekrönt werden sollte...Unterbereich mich nicht Mensch...als Thor zum König...meine Kindheit?
Was interessiert dich diese? Ich erzähle die Geschichte und du schweigst und lauschst nur, warum tut ihr Menschen nicht das, was man euch sagt?

Meine Kindheit, ich wuchs zusammen mit Thor als meinen älteren Bruder auf.
Wir kämpften Seite an Seite, wir lachten Seite an Seite, wir bekamen Ärger Seite an Seite. Auch wenn ich uns oftmals aus diesem wieder heraus reden konnte.
Aber all das, war eine Lüge, nun zu Frieden Mensch?

Zur Krönung kam es nicht, Eis Reisen drängen in Asgard ein, Eisriesen die ich als Scherz herein gelassen hatte, Thors Temperament ging mit ihm los und sorgte dafür er Verbannt wurde. Ob das mein Ziel war? Hätte Thor auf mich gehört, wäre er nie verbannt worden, was interessiert dich das überhaupt Mensch?

Nun, Thor wurde verbannt und ich war der einzige Sohn, aber auch jetzt konnte ich es Odin nicht recht machen und die Wahrheit kam ans Licht.
Thors verbannung wurde aufgehoben und ich musste fort. Ich fand die verborgene Wege, die alles miteinander verbanden, jeden winkel der Galaxien und neun Welten...das ist nicht Langweilig, dein Mickriger Verstand, kann nur nicht erfassen und begreifen, was ich ihm hier erzähle, welche Wunder ich zu erzählen habe. Warum mache ich mir die Mühe?

Auf meiner Reise durch das...einfach...zwischen den Welten, traf ich auf Thanos, einem Wesen, dass von sich behauptet, der Mächtigste von allen zu sein und gleichgewicht zurück zu bringen. Mir versprach er meine Rache.
Nun, sie verlief nicht so, wie sie sollte...Lach nicht, oder ich vernichte dich Mensch.

Thor brachte mich zurück nach Asgard, wo ich weggesperrt den rest meines Lebens verbringen würde. Wieder hätte ich es der Gnade Odins zu verdanken, dass man mich nicht tötete, doch ich wusste es besser.
Es war Frigga, meine...Mutter die dafür sorgte, dass Odin mich am Leben ließ und trotz allem, Vorzüge bekam.

Tja und dann, änderte es sich wieder alles, die Dunkelelfen kamen zurück und töteten auf der suche nach dem Äther Frigga , Thor suchte mich auf um...ob ich nichts dabei fühle? Was soll ich fühlen, sie war nicht meine Mutter...Sie WIRD ES NIE SEIN…SIE, ODIN UND THOR WAREN NIE MEINE FAMILIE.
Was soll das jetzt wieder bedeuten...Schweig still, wenn du wissen willst wie es weiter geht oder verschwinde. Gut.
Thor und ich bezwangen die Dunkelelfen, ja wir zusammen...alleine bekommt mein Bruder nichts hin.

Ich trickste jeden aus, verbannte Odin zu einem Dasein des unwissens auf Midgard, zu einem Leben als einfacher Mensch und nahm seinen Platz ein.
Ich sorgte dafür, dass Thor sein Versprechen nicht vergaß und jeder mein Opfer in ehren hielt und dann, tauchte Thor wieder auf und es zeigte sich, dass unser Vater, mehr als nur ein Verhasstes Kind hatte.
Eine ältere Schwester, die Odin noch mehr zu hassen schien als ich, denn in seinen letzten Momenten, nannte er mich seinen Sohn.
Ob ich glücklich darüber bin? Das ist nicht wichtig...dich hat das nicht zu interessieren, fühle dich geehrt, dass ich dir meine Geschichte erzähle und schweig.

Wieder einmal, kämpften Thor und ich, seite an seite und bezwangen unsere Schwester, mehr oder weniger und das Volk von Asgard brauchte eine neue Heimat, wir waren auf der Suche...doch irgendwie, sollten sie nie ein ende haben, als sich die geheimen Wege öffneten und die neun Welten erzittern.

Ich könnte dir davon erzählen, was ich erfahren habe...was es mit den Infinity Steinen wirklich auf sich hat...aber das, würde dein eingeschränktes Denken überfordern, mach dir nichts draus, Thor würde es auch nicht verstehen.


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• Tom Hiddleston •

Charakterart
[X] Marvel [] DC [] Freecharakter

Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, auf welches?
• Nein •

Probepost erwünscht?
[] Ja [] Ein Alter [] Nein [X] Keine Ahnung



Alter deiner PB
• 26Jahre •

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#217

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 11.10.2019 18:38
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hallo,
ich weiß ja, dass das RL uns alle sehr gerne mal fest hält, ob nun Arbeit, Krank sein oder irgendetwas anderes, ist ja am Ende egal.
Aber, einem Gast in der Bewerbung jetzt fast 24 Stunden warten zu lassen, ohne, wirklich ohne irgendeine Reaktion, das man doach bitte einmal warten möge und noch etwas Geduld haben möge, da noch nicht alle vom Team Die Zeit hatten drüber zu lesen oder weil noch etwas bezüglich der Bewerbung besprochen werden muss.
Aber kein, nichts.

Aber das hier...da kommt in mir die Frage auf, ob dieses Forum überhaupt neue Mitglieder haben will, wenn nicht
..dann macht euch doch bitte privat, dann macht sich niemand die Mühe.
Denn ihr könnt mir nicht sagen, nachdem ich mir mal die Mitglieder angesehen habe die so online waren, das da runter leimer vom Team war, so als zwiet Charakter.
Ich hatte wirklich Spaß dabei die Bewerbung zu schreiben und hab mich zuvor noch gefreut, als ich sag das Loci hier nicht in den Listen auftauchte.
ich werde morgen noch mal rein schauen, ich denke dann werde ich so oder so meine Antwort haben.

ich wünsche noch einen schönen Abend.

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#218

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung 13.10.2019 22:24
von Barry allen
avatar

Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Barry allen | 27 | mänlich | methawesen | forensyker •

Zugehörigkeit
[X] Superhelden [] Schurken [] Mutanten [] Menschen [] Weiteres?

Besondere Fähigkeiten & Kräfte
• übermenschliche Schnelligkeit •

Schwächen
• Schließlich ist niemand unbesiegbar •
Er bringt sich mit seiner Art oft in schwirigkeiten.
Lässt seine Freunde und verbündete nicht im stich

Story
• Bitte im Fließtext •
Barry wuchs nach dem Mord an seiner Mutter Nora allen die von reverse Flash getötet wurde und sein Vater dafür ins Gefängnis kann bei Joe West auf und wurde forensyker bei ccpd um die Unschuld seines Vaters zu beweisen.
Eines Abends explodierte der Teilchenbeschleuniger von starLabs und barry Viel neun Monate ins koma,
Erwachte dann bei starLabs wird er Dr. Welle und Cisco sowie caitlyn kennenlernte.
Sie stellten fest das er übermenschliche Schnelligkeit besitzt von da an trat er als Flash auf und bekämpft das Verbrechen und andere methawesen die nichtsgutes im sin haben.
Er lernte später Cara danvers von einer anderen Erde kennen die auch als Supergirl bekannt ist sowie Jay gerrick einen Speedstar von einer anderen Erde

Avatar
• grant gustin•

Charakterart
[] Marvel [x] DC [] Freecharakter

Bewirbst du dich auf ein Gesuch? Wenn ja, auf welches?
• xxx •
Nein

Probepost erwünscht?
[] Ja [] Ein Alter [] Nein [x] Keine Ahnung

Alter deiner PB
• xxx •
Über 30

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#219

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung Gestern 23:06
von The Universe • 256 Beiträge

@Barry Allen
Bitte überarbeite deine Bewerbung. Sie ist zu kurz und da sind noch sehr viele Fehler drinnen. Danke

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#220

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung Gestern 23:07
von The Universe • 256 Beiträge

@Loki
Bitte gib hier einen Probepost ab
Probepost Loki


zuletzt bearbeitet Gestern 23:14 | nach oben springen

#221

RE: Bewerbung um einen Charakter

in Bewerbung Heute 09:00
von Loki
avatar

Hey Unifersum schau dir mal meine Bewerbung an, da ist der verlangte Probepost schon.
In einem netten Spoiler, der Proebpost heißt, unten im Bereich wobhefraht wird nach einem Proebpost, ist nicht zu übersehen

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